01.02.20: „Sonnenuntergangs-Schneeschuhtour“ Hornisgrinde mit Schlusseinkehr auf der Grindehütte (Nordschwarzwald)

Ursprünglich war für den 1. Februar ein ganz besonderer Schneeschuh-Event geplant: Eine Schneeschuhtour über die aussichtsreiche Hochfläche der Hornisgrinde mit einer gemeinsamen Einkehr in der Grindehütte. Aufgrund des bisher schneearmen Winters 2019/2020 stand bereits eine Woche vor dem Event fest, dass wir unsere Schneeschuhe getrost zu Hause lassen konnten. Doch es kam noch schlimmer – Auch unsere schneefreie Alternativ-Wanderung stand Ende der Woche auf der Kippe – Für den 1. Februar waren Dauerregen und starke Windböen gemeldet. Nichtdestotrotz trafen sich 37 Personen (Es gab nur 3 kurzfristige Absagen!) bei wahrlich ungemütlichen Wetterbedingungen am Seibelseckle. Die Begrüßung inklusive einem kleinen Umtrunk fand in einem offenen Geräteschuppen statt. Hier konnten wir gemeinsam zusammenstehen und blieben gleichzeitig trocken. Und wie durch ein Wunder hörte es mit regnen auf – So konnten wir doch noch zu einer kleinen Wanderung starten: Vom Seibelseckle folgten wir dem breiten Wanderweg bis zum Mummelsee. Die Stimmung war sehr neblig und mystisch, aber Hauptsache kein Regen. Jetzt folgten wir der regulären Fahrstraße bis zur Grindehütte, welche wir nach knapp einer Stunde Gehzeit erreichten. Hier wurden wir bereits vom aufmerksamen und freundlichen Team erwartet. Nach einer kleinen Ansprache vom Organisator war das reichhaltige und sehr hochwertige Buffet eröffnet - Ein Buffet mit Schwarzwälder Wurst- und Käsespezialitäten, Wurstsalat, Käsesalat, Kartoffelsalat, Rindfleischsalat, Forellenfilet geräuchert und einer veganen Pasta-Pfanne. Wir genossen gemeinsam auf 1155 Metern einen schönen Abend bei interessanten Gesprächen inmitten einer architektonisch interessanten Lokalität. Gegen 20:30 Uhr startete der Abstieg entlang der Fahrstraße hinunter zum Mummelsee und wieder durch das Westwegportal zum Seibelseckle. Auch auf dem Rückweg blieb es trocken, die neblige und mystische Stimmung im dunklen Wald war sehr reizvoll.

Fazit: Entgegen aller Wetterprognosen hatten wir Riesenglück mit dem Wetter – Ein herzliches Dankeschön auch an die nette und wettermäßig sehr optimistisch gestimmte Gruppe!

 

 

02.02.20: Wanderung Bad Herrenalb – Bernstein (Nordschwarzwald)

Wir waren 10 Leute und hatten am Anfang Nieselregen bis zum Bernsteinfelsen - danach ohne Regen!

Strecke: 13,6 km, Auf/Abstieg 522 hm
Dauer etwa: 4 Std. ohne Pausen

Link zur Tour: https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/schwarzwald/zum-bernsteinfelsen/4018802 

 

 

02.02.20: Kreuzbergrunde im Kraichgau

Am 02.02.2020.....was für ein Datum..... trafen sich 14 begeisterte Wanderer zur Kreuzbergrunde bei Tiefenbach. Trotz angesagtem Dauerregen begann unsere Tour bei leichtem Nieseln beim Kreuzbergsee. Nach erklimmen des Kreuzberges über den Kreuzweg zur Kreuzbergkapelle wurde die erste Rast eingelegt. Der Wettergott hatte ein Einsehen mit dieser tollen Wandergruppe und stellte das Nieselwetter ein. Weiter ging es zum Elsenzer See. Hier gab es den versprochenen, von Chrissi selbstgemachten Glühwein. Gestärkt vom Vesper und Glühwein ging es zum Kapellenberg wo wir eine Weitsicht zum Odenwald, Pfälzer Wald, Schwarzwald und Heilbronner Land hatten. Imposant waren die uns umgebenden Regengebiete und das Glück immer noch verschont geblieben zu sein (was auch bis zum Ende der Tour anhalten sollte). Über einen glitschigen Waldpfad, geheime Waldwege ging es über Tiefenbach zurück zum Ausgangspunkt. Den Abschluss fanden wir im Kreuzberghof bei Schnitzel, Salat, Wildgericht und großen Kuchenstücke.

Danke an die tollen Teilnehmer. Ihr wahrt eine super Truppe und es machte Spaß euch die Gegend näher zu bringen.

Eure Chrissi und Andi

Link zur Wanderung: https://www.komoot.de/tour/101866013

 

 

07.02.20: „Afterwork-Wanderung“ Breisach bei Nacht

Die letzte Afterwork-Wanderung 2019 führte uns durch „Breisach bei Nacht“ – Auch die AWW-Saison 2020 startete mit einer Abend-Wanderung in Breisach. 12 Personen trafen sich bei kühlen Temperaturen und einer mystisch-nebligen Stimmung am Bahnhof. Wie in den Jahren zuvor steuerten wir zielstrebig den Eckartsberg an. Leider verhinderte die mystische Wetterlage einen freien Blick zum gegenüberliegenden Münsterberg. Danach ging es gemütlich über den neu restaurierten Marktplatz und durchs Gutgesellentor auf den Münsterberg. Wir verweilten etwas länger beim Breisacher Münster und genossen die neblige Stimmung und die daraus resultierenden (Foto)Motive. Schließlich ging es durch das Gutgsellentor zurück zum Marktpatz, wo im Restaurant „Saigon“ unsere verdiente Schlusseinkehr stattfand.

 

 

08.02.20: Sonnenuntergangs-Panoramatour "Kandelblick" (Mittlerer Schwarzwald)

An diesem sonnigen und fast frühlingshaften warmen Februartag trafen sich 16 gutgelaunte Wanderfreunde in Waldkirch am Bahnhof zu einer abwechslungsreichen Sonnenuntergangstour über aussichtsreiche Höhen bei Waldkirch. Auf dem Weg zur Kastelburg - dem Wahrzeichen Waldkirchs - erzählen 8 mannshohe Ritterfiguren aus ihrem Leben. Von der Burg ließen wir den Blick über die Stadt und zum Kandel schweifen. Nach einer kurzen Pause wanderten wir mit schöner Aussicht über das Elztal zum Waldkircher Haseneckle, wo sich uns ein toller Blick vom Kohlenbachtal bis hinauf zum Lindenbühl eröffnete. Entlang des Kohlenbachtals erreichten wir nach schweißtreibendem Aufstieg den schönsten Aussichtspunkt der heutigen Tour, dem Hohtann Kandelblick. Hier reichte der Blick vom Belchen über den Feldberg bis zum Rohrhardsberg. Unsere kurzweilige Winterwanderung führte uns nun durch lichte Buchen- und Eichenwälder zum Sexauer Rebbergle. Auf dessen höchsten Punkt wurde ein kleines Buffet mit gutem Wein und Knabbereien aufgebaut und die Blaue Stunde mit Blick über Freiburg bis hinein in die Burgundische Pforte genossen. Alsbald kamen aufgrund der einsetzenden Dunkelheit die mitgebrachten Stirnlampen zum Einsatz. Über alte Grenzwege mit nicht unerheblichen Anstiegen gelangten wir zurück nach Waldkirch. Dort erwartete uns ein buntes Fasnettreiben, in welches sich der eine oder andere Mitwanderer zum Abschluss stürzte.

Reine Wanderzeit: Ca. 3,5-4 Stunden, Strecke: etwa 14 Km, 550 HM im Aufstieg, 570 HM im Abstieg

 

 

09.02.20: Wanderung Sulzkar und Riesenstein bei Bad Wildbad (Nordschwarzwald)

13 Wanderer ließen sich von der Sturmwanderung nicht abschrecken und erlebten einen tollen Wandertag. Von Bad Wildbad aus, ging es abwechslungsreich, auf spannenden Pfaden und Wegen zum Sulzkar und Riesenstein. Der wildromantische Aufstieg durch das Sulzkar begeisterte die Teilnehmer ganz besonders. Inklusive kleinerer Erdrutschquerungen, Mithilfe bei Paddelbergung einer Wildwasserfahrerin, war man sich bei der gelungenen Abschlusseinkehr einig, dass es eine sehr schöne Tour war.

Anforderung: Ca. 20 km mit ca. 700 Höhenmeter.

 

 

15.02.20: Schneeschuhtour Präger Böden (Hochschwarzwald) mit anschließendem Fondueplausch

Ein paar Bildimpressionen unserer Schneeschuhtour auf den Präger Böden mit anschließendem Käsefondue – Vielen Dank an Annabelle für die schönen Bilder!

 

 

15.02.20: Sonnenuntergangs-Schneeschuhtour mit Fondueplausch am Belchen (Südschwarzwald)

Bei wahrlich frühlingshaften und leider schneearmen Bedingungen trafen sich 37 gut gelaunte und motivierte Personen voller Vorfreude an der Talstation der Belchen-Seilbahn. Nach einer kurzen Begrüßung und dem Anziehen der Schneeschuhe es schon los: Für wenige Minuten liefen wir auf der spärlich schneebedeckten Belchenstraße bergan, wechselten alsbald auf die Skipiste. Hier lag noch ausreichend Schnee zum Schneeschuhlaufen. Zum Skifahren lag allerdings zu wenig Schnee – So hatten wir die gesamte Skipiste für uns alleine. Nach einem kurzen Steilanstieg erreichten wir wieder den regulären Winterwanderweg, welcher der Trasse der ehemaligen Belchenstraße folgte. An einer aussichtsreichen Kuppe genossen wir einen ersten spektakulären Blick Richtung Alpen. Leider lag auf den Wiesenhängen unterhalb vom Belchenhaus so wenig Schnee, dass wir wieder auf dem Fahrweg weiterliefen, wir ließen das Belchenhaus rechts liegen und setzten zielstrebig unseren Weg Richtung Gipfel fort. Wir genossen das phänomenale Licht der Abendsonne und die spektakuläre Alpensicht, die vom Säntis bis zum Mt. Blanc reichte. Passend zu diesem Freiluft-Kino der Extraklasse gab es einen Umtrunk mit Weinen der WG Wolfenweiler. Trotz eines starken Sturmes genossen wir ausgiebig die feinen Weine und natürlich die unbeschreiblich schöne Abendstimmung vom schönsten Schwarzwaldberg. Gegen 18:00 Uhr liefen wir in wenigen Minuten zum nahegelegenen Belchenhaus. Hier wurden wir bereits herzlich empfangen – Auf uns wartete ein leckeres und schmackhaftes Käsefondue mit reichlich Nachschlag in der gemütlichen Hüttenstube. Ein ganz herzliches Dankeschön für die tolle und freundliche Bewirtung! Danach machten wir uns an den Rückweg – Bei ungewohnt milden Temperaturen genossen wir die sternenklare Nacht mit einer weiterhin guten Fernsicht auf das Lichtermeer von Basel und der Rheinebene. Die Stille am nächtlichen Belchen war ein weiteres ganz besonderes Erlebnis an diesem Tag. Viel zu schnell erreichten wir den Parkplatz an der Talstation der Belchenbahn – Nach einer herzlichen Verabschiedung und viel Applaus für den Organisator verabschiedeten wir uns voneinander.

Fazit: Eine abendliche Schneeschuhtour bei idealen Wetterbedingungen – Es hat einfach alles gepasst – Ein herzliches Dankeschön auch an die tolle und harmonische Gruppe!

 

 

21.02.20: „Afterwork-Wanderung“ – Steinzeitpfad bei Ehrenstetten (Markgräflerland)

Bei vorfrühlingshaften Wetterbedingungen trafen sich 20 Wanderfreunde vor der St.-Georgs-Kirche (https://de.wikipedia.org/wiki/St.-Georgs-Kirche_(Ehrenstetten) in Ehrenstetten zur gemeinsamen „Absolvierung“ des Steinzeitpfades Ölberg. Der ca. 4 Km lange Rundweg wird hier beschreiben: http://www.erlebnispfade-ehrenkirchen.de/steinzeitpfad-oelberg. Von Anfang an waren zahlreiche blühende Pflanzen unsere Wegbegleiter: Dutzende Veilchen, der seltene Acker-Gelbstern (https://de.wikipedia.org/wiki/Acker-Gelbstern) – Gefühlt fand die Wanderung eher an einem 21. März als an einem 21. Februar statt. Über einen schmalen Waldpfad erreichten wir die Steinzeithöhlen, gleich danach die Reste der Burgruine Hauenfels. Weiter ging es zum nächsten botanischen Highlight: Eine stattliche Kolonie von blühenden Märzenbechern, das botanische Aushängeschild vom Ölberg. Es wurde eifrig fotografiert, leider erlaubten die suboptimalen Lichtverhältnisse nur eine bescheidene Ausbeute. Danach folgten wir weiter der offiziellen Beschilderung vom Steinzeitpfad, der uns über breite Waldwege entlang der Nordseite vom Ölberg entlangführte. Gegen Ende der Rundwanderung kamen wir wieder im offenen Rebgelände an, hier genossen wir die schöne Abendstimmung, ein intensives Abendrot und einen feinen Umtrunk bei der Ölbergkapelle.

Fazit: Eine sehr harmonische Gruppe und reichlich Botanik sind die idealen Zutaten für eine gelungene Afterwork-Wanderung!

 

 

29.02.20: Sportive Wanderung bei Karlsruhe- Von Untergrombach bis Durlach

Eine Wanderung an einem 29. Februar ist etwas ganz Besonderes! Passend zu diesem „besonderen“ Tag gab es eine „ganz besondere“ Wanderung: Am 27.04.2013 wurde bereits diese Wanderung angeboten – Es war unsere 1. Wanderung bei Karlsruhe und somit wohl die Geburtsstunde der Straußenclique Karlsruhe!

  • Diese Wanderung wurde ganz kurzfristig in Facebook angekündigt (Sorry an alle Nicht-Facebookler!)
  • Es trafen sich 11 Personen beim Bahnhof in Untergrombach
  • Diese landschaftlich sehr reizvolle Streckenwanderung führte uns durch die Hügellandschaft bei Karlsruhe: Untergrombach – Michaelsberg – Ungeheuerklamm – Weingarten – Grötzingen – Turmberg – Durlach
  • Landschaftlich sehr abwechslungsreiche Wanderung im offenen Gelände wie auch im lichten Wald
  • Auf Schritt und Tritt begegneten wir zahlreichen Frühlingsblühern – Die Biotope Michaelsberg und Ungeheuerklamm beherbergen einige seltenen Pflanzen, hinzu fanden wir in den verwilderten Obstwiesen und aufgelassenen Schrebergärten zahlreiche verwilderte Blausterne, Schneeglöckchen und Krokusse.
  • Das Wetterglück war uns wieder hold – Erst kurz vor dem Turmberg fing es leicht zu regnen an
  • Streckenlänge 22 Km, ca. 550 Höhenmeter. Reine Gehzeit: ca. 5 Stunden
  • Der Abschluss fand in der Pizzeria Borsalino in Durlach statt – Hat uns sehr gut geschmeckt, Absolut empfehlenswert!
  • Fazit: Ein rundum gelungener 29. Februar!

 

 

29.02.20: Sonnenuntergangs-Schneeschuhtour Präger Böden (Hochschwarzwald) mit anschließendem Fondueplausch

Die Schneeverhältnisse waren leider nicht sehr optimal, dennoch war es eine sehr reizvolle Schneeschuh-Wanderung, die vom „Alm-Guide“ Axel Böhm organisiert wurde.

   
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