Aktueller Rückblick

In dieser Übersicht folgt ein Rückblick auf die Aktivitäten der letzten 2 Wochen unabhängig von der Art d. Unternehmung und absteigend nach dem Datum sortiert.

Diese Rubrik wurde eingerichtet, um den wöchentlich erscheinenden Rundbrief mit dem Namen „Straußenbrief“ zu verkleinern und übersichtlicher zu gestalten. Somit erscheint künftig kein Rückblick mehr im Straußenbrief, sondern nur noch ein Link zu dieser Seite.

 

 

16.11.19: Genießerpfad - Baiersbronner Satteleisteig (Nordschwarzwald)

Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden, als wären wir schon jahrelang befreundet. Auch die Erklärungen zu einigen Bäumen und Pflanzen, die ein Wanderer zum Besten gab waren sehr wissenswert. Auch die Einkehr in der Hütte war sehr gemütlich.

Link zur Tour: https://www.schwarzwald-tourismus.info/Media/Touren/Geniesserpfad-Baiersbronner-Satteleisteig

11,5 km, etwa 360 Höhenmeter. Wanderzeit: ca. 4 Stunden (gemütlich)

 

 

15.11.19: „Afterwork-Wanderung“ Breisach bei Nacht

Die alljährlich stattfindenden Afterwork-Wanderungen in Breisach, die regelmäßig seit 2014 von Rainer und Jochen angeboten werden, bilden immer den Saisonabschluss unserer AWW´s (Afterwork-Wanderungen). Diesmal trafen sich 14 Personen und 1 Hund beim Bahnhof in Breisach. Nach einer kurzen Begrüßung liefen wir zum Eckhartsberg, wo wir etwas länger verweilten und den Blick zum beleuchteten Münster und über das Lichtermeer von Breisach bewunderten bzw. fotografisch festhielten. Danach ging es in die neu gestaltete Innenstadt und durch das Gutgsellentor zum Münsterberg. Der Rückweg führte uns über den „Langen Weg“, dem Museum für Stadtgeschichte und der „Rheinuferstraße“ zurück ins Zentrum. Im Restaurant Kappadokien fand diese schöne AWW einen gelungenen Abschluss – Ein großes Kompliment an die tolle Gastfreundschaft und die hervorragende Bewirtung. Wir kommen gerne wieder! Nach der Einkehr liefen wir in wenigen Minuten zurück zum Bahnhof, wo wir uns voneinander verabschiedeten – Wir freuen uns bereits jetzt auf die AWW-Saison 2020!

 

 

10.11.19: Felsenweg Ottenhöfen (Nordschwarzwald)

Diese Wanderung wurde ganz kurzfristig in Facebook angekündigt (Sorry an alle Nicht-Facebookler!), dennoch trafen sich 13 wanderbegeisterte „Straußis“ beim Bahnhof in Ottenhöfen. Nach einer kurzen Begrüßung liefen wir vom Bahnhof Richtung Simmersbach – Entlang der Fahrstraße erreichten wir den Abzweig zum Sesselfelsen. Nach einem kurzen „Steilaufstieg“ kamen wir am aussichtsreichen und mit einem Gipfelkreuz geschmückten Felskopf an. Der Vis-à-vis-Blick zur frisch eingeschneiten Hornisgrinde war eines der Highlights des heutigen Tages. Nächster (Aussichts)Felsen war der Spitzfelsen, der uns erneut einen Blick zur Hornisgrinde und über das gesamte Simmersbacher Tal ermöglichte. Nach dem Spitzfelsen folgte das steilste Stück der gesamten Tour – Jetzt kamen wir am geräumigen und sonnenbeschienenen Breitfelsen vorbei. Dies war der ideale Ort für unsere Mittagspause! Danach verlief der Weiterweg auf einer breiten Forstpiste und ganz in der Nähe des Rappenschrofens erreichten wir den Wendepunkt des Felsenweges (Bitte beachten: Beschilderung stimmt nicht mit dem Track überein!). Jetzt ging es auf einer „Wanderautobahn“ (breiter Forstweg) weiter bis unterhalb vom Katzenschrofen, der einem Labyrinth von riesigen Felsbrocken glich. Oberhalb vom Katzenschrofen kamen wir an einem neu erstellten Hexenhaus des „Kappelrodecker Hexensteiges“ vorbei. Von dort war es nicht mehr weit bis zum Palmfelsen, der uns erstmalig eine Sicht über die nebelverhangene Rheinebene ermöglichte – Typische Inversionswetterlage halt! Jetzt folgte ein kurzer Abstieg bis zum kleinen Weiler Blaubronn – Hier steuerten wir zielstrebig den Schnapsbrunnen vom Graf Obsthof an. Ein erneuter Mini-Anstieg führte uns wieder in den Wald hinein, am Stierfelsen vorbei und schließlich zum Aussichtspunkt Bürstenstein – Zweifelsohne der schönste Aussichtspunkt des heutigen Tages. Dies war der ideale Ort für einen kleinen Wein-Umtrunk. Danach liefen wir den weiterhin vorbildlich markierten Weg zurück ins neblige Ottenhöfen.

Für die 15 Km Weglänge bei ca. 570 Höhenmetern waren wir etwa 6 Stunden unterwegs.

Hier wird diese Tour genauer beschrieben (Leider stimmt der Track an 2-3 Stellen nicht mit der Beschilderung des Felsenweges überein!):

https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/schwarzwald/ottenhoefen-im-schwarzwald-felsenweg-offizielle-tour-/1560009

 

 

10.11.19: Rund um St. Martin (Pfalz)

Die 1. Wanderung von Carmen hat Spaß gemacht, wir waren 10 Personen. Von St. Martin sind wir losgelaufen, am Friedensdenkmal vorbei über die Martinshütte und wieder zurück nach St. Martin. Ca. 10 Km Länge, gemütlich.

Bilder von Klaus:

 

 

10.11.19: Rundwanderung bei Bad Herrenalb (Nordschwarzwald)

Talwiese/Bad Herrenalb – Teufelsmühle – Großes Loch

Bei sonnigem Herbstwetter wanderten 13 Wanderer/innen von der Talwiese im Gaistal zur Teufelsmühle in 900 Metern Höhe. Wir machten bei der Hahnenfalzhütte kurze Rast wegen des tiefen Blicks auf das Gaistal und auf Bad Herrenalb. Der Weitblick von der Teufelsmühle war beeindruckend! Wir sahen östlich Bergspitzen, eine davon war der Merkur, tiefer war nur Nebel, unten im Tal lag Loffenau. Auf dem Rückweg ging es steil bergab und dann durch die Waldschlucht Großes Loch vorbei an den Teufelskammern zurück. Die Wanderung dauerte 4 Stunden bei 400 Höhenmetern Anstieg  und 10 km Länge. Die Wanderung wird den Teilnehmern wegen der schlechten Wegqualität, steilen Wegen und dann auch noch wegen der Nässe lange in Erinnerung bleiben.

 

 

10.11.19: Megawanderung 4. + 5. Etappe Zweitälersteig (Mittlerer Schwarzwald)

Wir sind wie geplant um kurz nach 5:30 Uhr mit unseren Stirnlampen bewaffnet los marschiert auf den Zweitälersteig von Oberprechtal vom Gasthof Rössle nach Waldkirch an den Hauptbahnhof in einer sternenklaren Nacht. Nach zwei Stunden Gehzeit wurde es dann langsam hell und ein wunderschöner sonniger Tag lag vor uns, wo wir auch jede Sonnenstunde zum Laufen genutzt haben.
Insgesamt waren wir 10 Stunden und 50 Minuten unterwegs und haben 1640 Höhenmeter nach oben und 1870 Höhenmeter nach unten auf 48 km geschafft.

Hier sind die beiden Etappen beschrieben:

https://www.zweitaelersteig.de/Media/Tourenfinder/ZweiTaelerSteig-Etappe-4

https://www.zweitaelersteig.de/Media/Tourenfinder/ZweiTaelerSteig-Etappe-5

 

 

02.11.19: Sonnenuntergangs-Wanderung im Baden-Badener Rebland

Seit April 2017 organisieren wir einen Umtrunk in den Reben oberhalb der Reblandgemeinde Neuweier mit anschließender Wanderung zur Yburg, Einkehr im gleichnamigen Restaurant und schlussendlich einer Nachtwanderung entlang der Fahrstraße zurück zur Ortsmitte Neuweier.

Diesmal fand unser traditioneller Wander-Event im „kleineren Rahmen“ statt – 22 Wanderfreunde trafen sich an einem milden Novembertag in der Ortsmitte von Neuweier. Nach einer kurzen Begrüßung durch unseren Organisator liefen wir bis zur aussichtsreichen Rebhütte – Hier erwartete uns bereits ein Apéro (Umtrunk) mit einem Riesling und Winzersekt der Baden-Badener Winzergenossenschaft, dazu gab es mit Käse und Wurst belegte Partybrezeln. Ein ganz großes Kompliment an unsere Helferinnen und Helfer, die diesen Umtrunk liebevoll vorbereiteten! Wir genossen die schöne Sicht über die Rheinebene und das goldfarbene Rebenmeer um uns herum. Nach gut einer Stunde war der Umtrunk beendet und es begann der „aktive“ Teil des heutigen Tages: Der gemeinsame Aufstieg zur Yburg. Die gut 1stündige Wanderung mit ca. 300 Höhenmetern leitete uns vorbei an der Fatimakapelle, danach folgten wir einfach dem regulären Wanderweg hoch zur Yburg. Dort angekommen, stiegen wir zuerst auf den Burgfried und bestaunten die spektakuläre und vielgepriesene Rundumsicht, die diesmal vom Odenwald im Norden bis zu den Südvogesen reichte. Um uns herum blies zwar ein kräftiger Wind, dennoch verweilten wir etwas länger an diesem aussichtsreichen Ort. Danach nahmen wir im Restaurant Platz und genossen die hervorragenden Speisen der Yburg (www.yburg.net). Das Personal war wie immer auf Zack und sehr freundlich. Ein großes Kompliment an das gesamte Team der Yburg! Doch irgendwann mussten wir Abschied von dieser tollen Location nehmen und liefen im Scheine unserer Stirn- und Taschenlampen entlang der Fahrstraße zurück nach Neuweier. Ein großartiger und rundum gelungener Event nahm sein Ende!

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich für das tolle Feedback bei der Verabschiedung bedanken!

 

 

01.11.19: Sportive Wanderung -  Pfälzer Weinsteig von Neustadt an der Weinstraße nach Edenkoben - 30 km

Wir, 8 Frauen und 2 Männer, ließen uns trotz unbeständigem Wetter nicht davon abhalten, die Langwanderung wie geplant durchzuführen und um 8 Uhr zu starten. Nach wenigen Minuten hatten wir Neustadt verlassen und stiegen durch den nebelverhangenen Wald zum Nollenkopf auf. Weiter ging es zum geschichtsträchtigen Hambacher Schloss, an dessen Fuß wir eine kleine Stärkung zu uns nahmen.

Jetzt folgte der langgezogene Aufstieg zur Hohen Loog und zur Kalmit. Bei lustigen und unterhaltsamen Gesprächen brachten wir diese, trotz kühler Witterung, schweißtreibende Passage gut hinter uns. Die heute fehlende Fernsicht konnte der guten Stimmung keinen Abbruch tun. Auf nach wie vor schönem und weichem Waldpfad ging es durch das Felsenmeer hindurch hinunter ins Kropsbachtal, um sofort auf der Gegenseite des Tales zum "Dichterhain" aufzusteigen (Im Jahre 1929 wurde zu Ehren dreier Pfälzer Dichter, die sich um St. Martin verdient machten ein Denkmal errichtet. Im „Dichterhain“ wurde ihr Relief in den Fels gehauen, um über lange Zeit hinweg von ihrem Wirken und Schaffen zu künden).

Eine weitere, nun doch gern gehörte Information war, dass wir bisher mehr als 1.000 Höhenmeter bewältigt hatten und keine weiteren mehr folgen sollten. Zielstrebig steuerten wir die "Siegfriedschmiede" unweit von Edenkoben an. In der gut beheizten Stube der Pfälzer-Wald-Hütte gab es leckeren Kuchen und heißen Kaffee. So waren die letzten Kilometer zum Bahnhof Edenkoben, den wir nach 30 km und bei einbrechender Dunkelheit gegen 17.30 Uhr erreichten, noch gut zu bewältigen.

Bei der herzlichen Verabschiedung wurde vereinbart, dass der Pfälzer Weinsteig in 2020 weitergegangen und voraussichtlich bis nach Wissembourg abgewandert wird.

Vielen Dank an die tolle Truppe!

Bilder von Alex:

 

 

01.11.19: Rundwanderung ab Bruchsal zum Michaelsberg

An Allerheiligen um 11 Uhr begannen 9 Wanderer/innen bei Bruchsal auf einem P+R Parkplatz ihre Wanderung bergauf ins Kraichgau. Das Wetter war mild aber wolkig. Durch einen Hohlweg und dann einen schmalen Bergpfad ging es in den herbstlichen Wald sanft aufwärts. Wir wanderten auf breiten Waldwegen über den Näherkopf und erreichten den Waldrand. Es ergab sich ein weiter Blick ins Tal nach Obergrombach. Langsam näherten wie uns über den Bergrücken dem Michaelsberg, den wir nach 2 Stunden Wanderzeit erreichten. Unsere Einkehr war beim Griechen, der uns Spezialitäten und Ouzo servierte. Dann gingen wir an den Aussichtspunkt. Wir sahen Untergrombach, den Baggersee und weitere Dörfer. Es regnete leicht und der Blick ging nicht weit ins Rheintal. Neben der Michaelskapelle verlief der Wanderweg steil aber kurz nach unten. Wir kamen nach 1 Stunde Wanderzeit wieder am Parkplatz vor Bruchsal an. Die Stimmung war trotz Regenwetter auf dem Rückweg gut.

 

 

27.10.19: Rundwanderung bei Baiersbronn (Nordschwarzwald)

8 Wanderer/innen trafen sich um 10 Uhr am Bahnhof in Baiersbronn, um gemeinsam im Sankenbachtal zu wandern. Das Wetter war wolkig bei 15 Grad Temperatur. Wir kamen bei langsamem Wandertempo am Bach entlang, vorbei an Kühen und Langhornrindern. Bald erreichten wir den See. Er lag idyllisch umgeben von grünen Nadelwäldern. Der Aufstieg über Stege begann. Wir kamen an den Sankenbachfall und fotografierten den Wasserfall. Oben angekommen rasteten wir. Danach ging es auf dem Stöckerkopf, ohne Steigung ganz gemächlich zu unserer Einkehr, der Glasmännlehütte. Dort hatten wir einen Tisch auf der Terrasse ganz vorne bekommen und wir konnten aus 777 Metern Baiersbronn, das Murgtal und den Schwarzwald mit seinen Nadelwäldern erkennen. Welch eine Panoramaaussicht.! Zudem war gegen 13 Uhr die Sonne herausgekommen. Die Gruppe blieb 1 Stunde sitzen und wanderte dann nach Baiersbronn zurück. Wir brauchten 4 Stunden und wanderten 13 km mit 350 Höhenmetern. Der Eindruck der Gruppe danach war: Sehr gut, alles stimmte.

 

 

27.10.19: Qualitätsweg "Große Runde über die Teufelsmühle" (Nordschwarzwald)

Bei milden Temperaturen und anfangs noch sonnigen Wetter trafen sich sage und schreibe 42 Personen beim Bahnhof in Bad Herrenalb. Nach einer kurzen Begrüßung und dem obligatorischen Gruppenfoto liefen wir gemeinsam vom Bahnhof bis zur Ruine des Zisterzienserklosters mit der Kiefer auf dem Torbogen. Kurz hinter dem Rathausplatz begann die eigentliche Wanderung – Der gesamte Wanderweg war vorbildlich ausgeschildert!

Die wichtigsten Wegpunkte: Rathausplatz Bad Herrenalb – Albtalweg – Albtaljagdhaus – Rißwasenhütte – Großes Loch – Teufelsmühle – Hahnenfalzhütte – Axtloh – Skiheim Talwiesenschänke – Talwiese – Hirschwinkelhütte – Bad Herrenalb

Die genaue Wanderstrecke ist hier ausführlich beschrieben: https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/schwarzwald/qualitaetsweg-grosse-runde-ueber-die-teufelsmuehle/3378613

15,5 Km (Wegstrecke vom/zum Bahnhof nochmals ca. 1,5 Km zusätzlich), 620 Höhenmeter. Wir waren inklusive Pausen ca. 6,5 Stunden unterwegs.

Noch ein paar persönliche Eindrücke der Tour:

  • Die Wanderung mussten wir bereits 3mal aufgrund des Wetters absagen, umso größer die Freude, dass es diesmal nun geklappt hat!
  • Entgegen aller Wetterprognosen hatten wir nur für ca. 1 Stunde Sonnenschein, danach war es stark bewölkt. Für ein paar Minuten, kurz nach der Hahnenfalzhütte, regnete es sogar leicht.
  • Die Beschilderung ist wirklich vorbildlich, ein großes Lob an den Schwarzwaldverein!
  • Trittsicherheit auf einigen Wegabschnitten erforderlich!
  • Neben der phänomenalen Rundumsicht von der Teufelsmühle ist das „Große Loch“, das Highlight dieser Rundwanderung: Es handelt sich hierbei um sehr eindrucksvolle Höhlenformationen
  • Zur Feier das Tages gab es bei der Sitzgruppe vor dem Skiheim Talwiesenschänke einen Umtrunk mit Rotwein

Fazit: Trotz der Gruppengröße von 42 Personen lief alles reibungslos – Vielen Dank dafür an die tolle Truppe und auch für die vielen positiven Rückmeldungen am Ende der Wanderung!

Abschließend sei noch gesagt, dass wir sehr glücklich waren, dass die Wanderung nun endlich im vierten Anlauf stattgefunden hat!

 

 

27.10.19: Dieter`s TRAUMPFADE im Neuenburger Jura

CREUX DU VAN via GORGES DE L´AREUSE:

22 Straußen trafen sich kurz nach 10 Uhr am Bahnhof Noiraigue im Val de Travers, um auf den Felskessel des Creux du Van (1463m) zu steigen. Die Teilnehmer kamen vom Bodensee, aus Reutlingen, Freiburg, Lörrach und dem Aargau. Zunächst ging es an der Areuse entlang. Am Wasserfall tauchten wir in die Schlucht ein. So erreichten wir die engste Stelle, an der eine alte Steinbrücke, eingebettet zwischen steilen Felswänden, den  Übergang ermöglicht. Weiter ging es auf schmalen Pfaden bei bestem Wetter durch den herbstlich gefärbten Wald. An der "Ferme Robert" machten wir 15 Minuten Pause, weil man hier erstmals den Felskessel sehen konnte. Am "Fontaine Froide" vorbei kamen wir zum "Sentier du Single", wo sich der bisher sanfte Charakter der Tour maßgeblich veränderte. Ziemlich steil ging es die letzten 250m hinauf zum Plateau, wo dann auch der Apéro stattfand. Eine ganze Stunde genossen wir die Fernsicht, die uns sogar einen Blick auf den Mont Blanc gewährte. Immer am Kesselrand entlang verläuft der Abstieg, der an einigen Stellen seifig war. In "Les Oeillons", einer Buvette, machten wir nochmal einen Boxenstop, und in einer weiteren halben Stunde kehrten wir zum Bahnhof zurück, wo wir um 17 Uhr eintrafen.

   
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