Aktueller Rückblick

In dieser Übersicht folgt ein Rückblick auf die Aktivitäten der letzten 2 Wochen unabhängig von der Art d. Unternehmung und absteigend nach dem Datum sortiert.

Diese Rubrik wurde eingerichtet, um den wöchentlich erscheinenden Rundbrief mit dem Namen „Straußenbrief“ zu verkleinern und übersichtlicher zu gestalten. Somit erscheint künftig kein Rückblick mehr im Straußenbrief, sondern nur noch ein Link zu dieser Seite.

 

 

14.10.20: „Afterwork-Wanderung“ am Ölberg (Ehrenkirchen, Markgräflerland)

An einem sonnigen und gleichzeitig kühlen Mittwochabend trafen sich 10 Personen (es gab wieder kurzfristige Absagen) vor der Kirche in Ehrenstetten. Unsere relativ kleine Runde war so gewählt, dass wir während der Tour einen stimmungsvollen Sonnenuntergang genießen konnten. Bei der Ölbergkapelle machten wir eine kleine Picknickpause und genossen die spektakuläre Abendstimmung – Mit Einbruch der Dunkelheit liefen wir wieder zurück zum Ausgangspunkt der heutigen AWW.

Link zur Onlinekarte: https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/schwarzwald/14.10.20-afterwork-wanderung-am-oelberg-ehrenkirchen-markgraeflerland-/189537311

 

 

11.10.20: Genusswanderung von Albersweiler zum Keschdesammeln zur St. Anna Kapelle (Pfälzer Wald)

Die Wanderung hatte 2 Ziele: Keschdesammeln (Edelkastanien) und Wandern auf dem Keschdeweg bis zur St.-Anna-Kapelle. Dafür begannen um 11 Uhr 7 Wanderer/innen und 1 Hund in St. Johann / Albersweiler in der Vorderpfalz bei Landau ihre Wanderung bei wolkigem, später sonnigem Wetter. Die Wanderung führte auf dem fast ebenen Keschdeweg am Waldrand des Pfälzer Waldes entlang. Wir sahen zahlreiche Keschdebäume, die Keschde lagen teils mit offener brauner Frucht am Boden. Bei Gleisweiler besuchten wir den subtropischen Garten der Klinik und sahen u.a. Zitrusfrüchte und Zypressenbäume. Langsam ging es bergauf in den Pfälzer Wald. Wir erreichten schließlich nach 2 1/2 Stunden Sammeln der kleinen braunen Keschden und Wandern die St.-Anna-Kapelle auf einem Bergvorsprung und machten vor der Kapelle Rast. Bei sonnigem Wetter gab es eine herrliche Sicht auf die Rheinebene und auf zahlreiche kleine Weindörfer. Der Rückweg war der Hinweg. Nach nur 1 Stunde Wanderzeit teils auf herrlichen Waldpassagen und engen Bergpfaden mit Kiefernnadeln am Boden, kamen wir am Start wieder an. Die Schlusseinkehr war gegen 15 Uhr in einem Gasthaus in St. Johann. Es bot sich ein Panoramablick auf die Pfälzer Berge und die Trifelsburg von der dortigen Terrasse. Die Strecke war 13 km lang, bei nur einem kurzen Anstieg von 150 Metern vor St.-Anna. Die Sonne schien über die ganze Einkehrzeit.

 

 

11.10.20: Wanderung rund um Furschenbach im Achertal (Ortenau)

Ca. 400 Höhenmeter, etwa 9km. Trotz Regen zu Beginn der Tour waren wir 14 Personen.

Schlusseinkehr im Rebstock in Furschenbach.

 

 

11.10.20: Michelbacher Rundweg (Nordschwarzwald)

Wir sind mit insgesamt 12 Personen diesen sehr reizvollen Rundweg gelaufen. Anfangs regnete es noch, gegen später wurde das Wetter glücklicherweise besser.

Link zur Onlinekarte: https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/schwarzwald/michelbacher-rundweg/3516777

15,6 km, 470 Höhenmeter

Bilder von Jan:

Und von Mick:

 

 

04.10.20: Genusswanderung von Neupotz aus am Altrhein entlang (Pfalz)

Am Sonntag 4.10. um 11 Uhr kamen 19 Wanderer/innen beim Friedhof in Neupotz/Pfalz bei wolkigem Himmel zusammen. Wir wanderten langsam entlang des idyllischen Altrheins, vorbei an abgeernteten Maisfeldern bis vor zum Hochwasserrückhalt am Deich. Nach einer Rast an einer Hütte erreichten wir über den Rheinauewald den Rhein. Das Wetter wurde besser. Die Sonne schien jetzt. Nach einer zweiten Rast am Deich wanderten wir auf Neupotz zu. Wir wanderten wieder über Felder, jetzt direkt auf unsere Schlusseinkehr zu, dem Anglerheim. Dieses ist sehr schön gelegen am See vor Neupotz. Dort gab es für uns ab 14:30 Uhr Fischspezialitäten zum Essen (z.B. Zander- u. Seelachsfilet) mit Seeblick von der Terrasse aus Nach 3 1/2 Stunden und 11 km Strecke ohne Anstiege war die Wanderung bei sonnigem Wetter in schöner Rheinauelandschaft beendet. Neben dem Anglerheim wartete um 16 Uhr am See für 2 Wanderer das römische Ruderboot zum 2 -stündigen Mitrudern gegen eine Spende.

Bilder von Marlene:

Und von Uwe:

 

 

04.10 20: Qualitätsweg "Große Runde über die Teufelsmühle" (Nordschwarzwald)

Wir sind mit unserer Wandergruppe letzten Sonntag den Qualitätsweg "Große Runde um die Teufelsmühle" gelaufen. Wir hatten wieder auch Mitwanderer der Straußenclique (www.straussenclique.de) dabei.

Die Tour ist wunderschön, bietet immer wieder tolle Aussichten, die Ihr aber durch ein sehr anstrengenden Teilabschnitt direkt am Anfang euch erarbeiten müsst. Dafür werdet Ihr durch abwechselnde Wege -- mal Wiesenpfade, mal Waldpfade -- belohnt. In der Mitte der Tour kann man entweder am Höhengasthaus Teufelsmühle oder unmittelbar am Turm den Rastplatz nutzen und dabei die herrliche Aussicht auf Gernsbach und in Richtung Baden-Baden genießen. Kurz vorher kommt Ihr noch am "Teufelsloch" vorbei allein das und dann der Aufstieg ist herrlich und einfach urig.

Die Tourlänge ist 15,2 km und mit 1200 hm (hoch und runter) schon sehr sportiv zu sehen. Die Tour findet Ihr hier:
https://www.tourismus-bw.de/Media/Touren/Qualitaetsweg-Grosse-Runde-ueber-die-Teufelsmuehle

Es gibt aber auch auf anderen Portalen Alternativrouten. Wir sind allerdings nicht am offiziellen Startpunkt losgelaufen, wir hätten durch Bad Herrenalb gehen müssen. Sondern haben diesen Wanderparkplatz als Start und Ziel ausgewählt: https://goo.gl/maps/c68n4Jr6GqB5GaSv7, Am Wurstberg 34, Bad Herrenalb. Der Parkplatz liegt direkt auf der Route und damit einfach Ideal.

Die Tour ist nicht Kinderwagen tauglich, zumindest die Route die wir gelaufen sind. Ein Film zur Tour kommt demnächst auf unserem YouTube Kanal.

Besucht uns auch in unserer Gruppe www.facebook.com/groups/wandern.mit.deinem.hund

 

 

02.10.20: „Afterwork-Wanderung“ am Tuniberg

Tuniberg grau in grau, jedoch kein Regen – Dies war das Motto der heutigen AWW.

Bei der Erentrudiskapelle oberhalb von Munzingen trafen sich diesmal 9 Personen (es gab zahlreiche „wetterbedingte“ Absagen). Bei angenehmen herbstlichen Temperaturen liefen wir gemeinsam los, genossen die schönen Ausblicke und konnten sogar vereinzelte Lücken in der Wolkendecke ausfindig machen. Nach gut 1,5 Stunden war unsere Wanderung beendet und mit Einbruch der Dunkelheit erreichten wir wieder die Kapelle. Danach picknickten wir bei den Bänken hinter der Kapelle und genossen die schöne Abendstimmung. Gegen 20:30 Uhr verabschiedeten wir uns voneinander – Die Vorfreude auf die nächste Afterwork-Wanderung ist bereits jetzt riesengroß :-)

 

 

27.09.20: Genusswanderung von Edesheim durch die Weinberge (Pfalz)

Am Sonntag um 11 Uhr begannen 11 Wanderer/innen vor dem Bahnhof in Edesheim bei Edenkoben / Pfalz ihre Wanderung. Bei kühlem aber trockenem Wetter wanderten wir bald durch die Weinberge teilweise noch mit Trauben an den Reben, aber auch schon abgeerntet. Es ging über das Weindorf Hainfeld immer am Modenbach entlang. Kurz vor den Pfälzer Bergen, an der idyllisch gelegenen Burrweiler Mühle machten wir Rast. Dann ging es bergauf durch die Weinberge zum Aussichtspunkt bei Weyher. Man konnte die St. Annakapelle, die Rheinebene und mehrere Weindörfchen sehen. Es gab grüne, blaue und rote Trauben auf dem Weg. Die Einkehr war im Nachbardorf Rhodt.

Danach besuchten wir noch den Südfrüchtegarten in Rhodt. Auf dem Rückweg konnten wir die Rietburg oberhalb von Rhodt sehen.

Bilder von Uwe:

Und Bilder von Renate:

 

 

27.09.20: Wanderung im Nordschwarzwald (Langenbrand – Hohlohturm)

Am Samstag gab es beinahe sinnflutartige Regenfälle und am Sonntag stand schließlich diese sehr reizvolle Wanderung von Langenbrand im Murgtal bis zum aussichtsreichen Hohlohturm auf dem Programm. Wir waren 16 Personen (Es gab 4 kurzfristige Absagen), die sich bei herbstlich kühlen Temperaturen vor der Festhalle im Forbacher Ortsteil Langenbrand eingefunden haben. Nach einer „corona-konformen“ Begrüßung starteten wir zu unserer gemeinsamen Wanderung. Von Anfang an ging es recht steil nach oben, breite Waldwege wechselten sich mit schmalen Pfaden ab. Das wegetechnische Highlight kam kurz vor Erreichen des „Gipfelplateaus“ – Ein wilder und teilweise zugewachsener Waldweg mit einem gewissen Abenteuerfaktor. Vom Ende dieser abwechslungsreichen Passage war es nicht mehr weit bis zum Hohlohturm. Hier fand unsere wohlverdiente Mittagspause statt – Ruth spendierte 3 total leckere Apfelbrote für unsere Gruppe – Vielen Dank dafür :-) Der Ausblick vom 29 Meter hohen Turm war trotz der starken Bewölkung imposant – In der Ferne grüßten sogar der Pfälzer Wald und die Nordvogesen zu uns herüber. Leider blies auf dem Turm ein sehr kalter und unangenehmer Wind, so dass wir nicht lange auf diesem Aussichtspunkt verweilten. Der Weiterweg führte uns durch das mystisch anmutende Hohloh-Moor und beinahe ohne Höhenverlust über eine bewaldete Hochfläche. Bei der ungemein aussichtsreichen Draberghütte begann unser Abstieg. Doch bevor es wieder „nach unten“ ging, gab es einen kleinen Umtrunk mit einem feinen Riesling vom Baden-Badener Weinhaus. Der Abstieg leitete uns anfangs über einen reizvollen Weg (einige Steine waren etwas glitschig) bis zum Latschigfelsen, der uns einen erneuten Blick über das Murgtal ermöglichte. Nach diesem Aussichtsfelsen liefen wir für kurze Zeit entlang eines schmalen Zickzack-Pfades, der alsbald in einem breiten Forstweg mündete. Genussvoll und bequem erreichten wir schließlich wieder die Festhalle.

Link zur Tour: https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/schwarzwald/langenbrand-hohloh-gipfelplateau-kaiser-wilhelm-turm-/124614252

18 Km, 750 Höhenmeter, reine Wanderzeit: Wir benötigten zwischen 5-6 Stunden

Die Schlusseinkehr fand im Ochsen statt, wo es sehr leckere Hausmannskost gab. Ein großes Kompliment an den Koch und die nette Bedienung :-)

Fazit: Eine landschaftlich reizvolle Wanderung mit einer sehr harmonischen Gruppe. Wir hatten viel Glück mit dem Wetter und bekamen keinen Regentropfen ab. Allerdings war es ungewohnt kalt :-(

 

 

21.09.20: „Afterwork-Wanderung“ mit Picknick am Batzenberg (südlich Freiburg)

Diese „AWW“ führte uns auf den Batzenberg (https://de.wikipedia.org/wiki/Batzenberg), der als größter geschlossener Weinberg in Deutschland gilt. An diesem Montagabend mit spätsommerlichen Temperaturen waren wir insgesamt 15 Personen und 1 Hund. Vom Bahnhof Schallstadt liefen wir durch aussichtsreiches Rebgelände bis zum „Gipfel“ vom Batzenberg. Direkt beim Reblaus-Denkmal fand unser ausgiebiges „Gipfel“-Picknick statt – Zur Belohnung gab es einen intensiven Sonnenuntergang über den Vogesen. Danach ging es zurück zum Ausgangspunkt.

 

 

20.09.20: Genusswanderung Birkweiler bei Landau durch die Weinberge (Pfalz)

Am Sonntag den 20.9 um 11 Uhr trafen sich bei Sonnenschein und 25 Grad auf dem Parkplatz in Birkweiler bei Landau / Vorderpfalz 12 Wanderer/innen zum gemeinsamen Wandern durch die Weinberge der Umgebung. Wir wanderten durch Birkweiler aufwärts durch den Wald. Oben hatten wir eine gute Sicht auf die Rheinebene und die Weindörfer. Dann kamen wir durch Weinberge und wanderten bergab nach Ranschbach. Von dort ging es wieder durch Weinberge mit roten, blauen und grünen Trauben bis nach Ilbesheim. Dann wanderten wir bergan auf eine Kalkerhebung in der Rheinebene, die kleine Kalmit. Wir machten auf dem Gipfel bei einer kleinen Kapelle Rast. Der Blick von oben war herrlich. Wir konnten die Pfälzer Berge, die Weindörfer und die Rheinebene sehen. Oben wuchsen Hagebutten und Schlehen am Wegesrand. Der Rückweg verlief ausschließlich durch Weinberge, wo wir die Erntemaschine für die Trauben sehen konnten. Nach 3 Stunden Wanderzeit und 13 km Strecke kamen wir in unserer Schlusseinkehr nach 15 Uhr an, den mit Reben geschmückten Innenhof eines Weingutes in Birkweiler. Im Innenhof ließen wir den schönen Wandertag kulinarisch ausklingen.

   
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