Aktueller Rückblick

In dieser Übersicht folgt ein Rückblick auf die Aktivitäten der letzten 2 Wochen unabhängig von der Art d. Unternehmung und absteigend nach dem Datum sortiert.

Diese Rubrik wurde eingerichtet, um den wöchentlich erscheinenden Rundbrief mit dem Namen „Straußenbrief“ zu verkleinern und übersichtlicher zu gestalten. Somit erscheint künftig kein Rückblick mehr im Straußenbrief, sondern nur noch ein Link zu dieser Seite.

 

 

08.09.18: Sonnenuntergangs-Wanderung im Baden-Badener Rebland

Bereits zum vierten Mal seit April 2017 organisieren wir einen Umtrunk in den Reben oberhalb der Reblandgemeinde Neuweier mit anschließender Wanderung zur Yburg, Einkehr im gleichnamigen Restaurant und schlussendlich einer Nachtwanderung entlang der Fahrstraße zurück zur Ortsmitte Neuweier.

Diesmal waren wir 38 Teilnehmer, die sich nachmittags bei der Kirche in Neuweiher trafen. Nach einer kurzen Begrüßung durch unseren Organisator liefen wir entlang sonnendurchfluteter Weinberge bis zur aussichtsreichen Rebhütte – Hier erwartete uns bereits ein Apéro (Umtrunk) mit einem Riesling und Winzersekt der Baden-Badener Winzergenossenschaft, dazu gab es mit Käse und Wurst belegte Partybrezeln. Ein ganz großes Kompliment an unsere Helferinnen, die diesen Umtrunk liebevoll vorbereiteten! Wir genossen die spätsommerliche Atmosphäre in den Reben, die schöne Sicht zur nahen Yburg und über die Rheinebene. Nach ca. 1 Stunde war der Umtrunk beendet und es begann der sportliche Teil des heutigen Tages: Der gemeinsame, teilweise steile, Aufstieg zur Yburg. Glücklicherweise verlief der Aufstiegsweg überwiegend im schattenspendenden Wald. Nach etwas mehr als einer Stunde erreichten wir die Burg, wo bereits mehrere Tische im romantischen Burghof für uns reserviert waren. Wir stiegen zuerst auf den Burgfried und genossen die vielgepriesene Fernsicht vom Kaiserstuhl im Süden über die Vogesen bis zum Pfälzer Wald im Norden. Die Hornisgrinde war zum Greifen nahe und auch den Großraum Karlsruhe konnten wir in nördlicher Richtung erkennen. Danach nahmen wir endlich Platz und genossen die hervorragenden Speisen vom Restaurant (www.yburg.net). Das Personal war wie immer auf Zack und sehr freundlich. Ein großes Kompliment an das gesamte Team der Yburg! Immer wieder standen wir auf und liefen auf die kleine Aussichtsplattform unterhalb des Burgturms. Der Sonnenuntergang war einfach spektakulär, nicht umsonst gehört die Yburg zu den Top-Aussichtspunkten in Mittelbaden. Doch irgendwann mussten wir Abschied von dieser tollen Location nehmen und liefen, im Scheine unserer Stirn- und Taschenlampen, entlang der Fahrstraße zurück nach Neuweier. Gegen 22:30 Uhr nahm ein großartiger und rundum gelungener Event sein Ende.

Fazit: Auch im kommenden Frühjahr organisieren wir wieder diesen Event!

 

 

02.09.18: Wandern im Pfälzer Wald - Verkürzte Hüttentour (3 Hütten) bei Albersweiler

Bei bedecktem Himmel trafen sich 9 Wanderer/innen und 1 Hund auf dem Wanderparkplatz bei St. Johann. Rasch wanderten wir zur Ringelberghütte über einen Bergpfad mit Serpentinen, wo wir eine herrliche Aussicht über das Rheintal genießen konnten und gegen 12 Uhr eine erste Rast machten. Dann wanderten wir durch den Pfälzer Wald zur Landauer Hütte. Dort gab es eine reichhaltige Kuchenauswahl. Danach liefen wir zur Ruine Neuscharfeneck die uns einen herrlichen Weitblick in den Pfälzer Wald erlaubte. Als Krönung des Tages erstiegen wir den Orensberg mit dem Orensfelsen. Von dort hab es wiederum herrliche Blicke auf den Pfälzer Wald, den Trifelsblick und zur Ruine Neuscharfeneck. Wieder kehrten wir zum Schluss in das Naturfreundehaus Kiesbuckel unterhalb des Felsens ein. Dort gab es zur Belohnung Weitblicke über die umliegenden Wälder und ins Rheintal. Die ganze Zeit über wanderten wir bei regenfreiem Wetter. Wir gingen kurz darauf sehr entspannt und erholt auf dem Parkplatz auseinander.

 

 

02.09.18: Rundwanderung im Basler Jura

Trotz trüben Wetters versammelten sich 13 hartgesottene Wanderfreunde zur großen Jura - Tour 2018 im Kanton Solothurn. Von der herrlich über Zullwil gelegenen Schlossruine Gilgenberg führte uns ein schmaler Bergpfad steil bergan in Richtung Nunninger Pass. Hier erwartete die Mitwanderer gleich ein spektakulärer Abstieg auf unmarkiertem Pfad zum verborgenen Wallfahrtsort des Hl. Fridolin, dem Schutzheiligen der Landwirte im Schwarzbubenland. Der sich in unmittelbarer Nähe befindende Sigbachwasserfall, der aus atemberaubender Höhe in einen Felscanyon hinabstürzt, stellte ein erstes Highlight dieser Wanderung auf verwunschenen Wegen durch den Basler Jura dar. Alsbald erreichte die Gruppe den Höhenzug der Ämmenegger Krete, die versehen mit beeindruckenden Ausblicken auf schmalem Grat erwandert wurde. Eine erste verdiente Vesperpause gönnten wir uns auf der Ulmethöchi, die für ihren herbstlichen Vogelzug bekannt ist.

Durch eine Region mit subalpiner Flora und Fauna und durch mittlerweile dichte Nebelschwaden erreichten wir die Bergbeiz Vogelberg kurz unterhalb des Höhenzuges Passwang. Ein guter Schweizer Kaffi und leckerer Kuchen war die Belohnung für schweißtreibenden Aufstieg. Ein kurzer Aufstieg und schon befanden wir uns auf dem Vogelberg den höchsten Punkt unserer heutigen Tagestour, leider heute mit fast keiner Aussicht.

Über die Krete des Passwangs führte uns ein attraktiver Abstieg hinunter zum Flösserweiher im Bogental! Der Bogentalweiher wurde um 1595 angelegt und diente bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts zum Flössen von Holz. Durch rasches Entleeren des Weihers konnte das Holz mit der Flutwelle via Lüssel und Birs bis nach Basel geflösst werden. Nach kurzem Aufstieg erreichten wir erneut die Region um die Ulmethöchi, bevor zum Ende der Tour mit dem spektakulären Abstieg durch die Ibachschlucht ein letzter Höhepunkt auf uns wartete.

Reine Wanderzeit: knappe 8 Stunden bei etwa 20 Km und 1000 Höhenmetern

 

 

01.09.18 (Samstag): Sportive Wanderung im Pfälzer Wald

Von Peter kam folgender Vorschlag für eine gemeinsame Wanderung im Pfälzer Wald: Hauenstein -  Römerfels – Bärenbrunnerhof: https://www.outdooractive.com/de/wanderung/pfalz/hauenstein-roemerfels-baerenbrunnerhof/111636808

Gewandert bei tolles Wanderwetter mit einer Gruppe von 10 Mitwanderern (und einem Hund). Flott ging es von Hauenstein über Römerfels zum Bärenbrunnerhof - gestärkt mit Kaffee und Kuchen bergauf zum Kühungerfels mit einer tollen Aussicht - über Dicke Eiche und Winterkirchel dann zur Schlusseinkehr am Paddelweiher. Ich sage Danke fürs Mitwandern auf 26 km und 730 Hm.

Bilder von Alex:

Bilder von Peter:

 

 

24.08.18: „Afterwork-Wanderung“ mit Picknick am Batzenberg (südlich Freiburg)

Am Tage unserer Afterwork-Wanderung gab es leider einen markanten Wetterwechsel mit einem Temperatursturz von ca. 15 Grad und einigen Regenschauern. Trotz diesen nur „mittelprächtigen“ Wetterprognosen versammelten sich 22 Personen und 4 Hunde am Bahnhof Schallstadt.

Auf unserer AWW durch den größten geschlossenen Weinberg in Deutschland (https://de.wikipedia.org/wiki/Batzenberg) bewunderten wir eine schöne Rundumsicht, die diesmal von dem in dichten Wolken gehüllten Belchen über die Rheinebene bis zu den Höhenzügen der Südvogesen reichte. Und es gab bei dieser Tour sogar reichlich Sonnenschein!

Doris bereitete für uns ein „Traubenquiz“ vor: Das Erraten der 6 verschiedenen Traubensorten war gar nicht so einfach, aber es machte viel Spaß und für unsere Siegerin gab es sogar einen feinen Winzersekt. Vielen Dank dafür!

Nach unserem Picknick beim Pfropfrebendenkmal liefen wir auf kürzesten Wege im Scheine des Mondlichtes zurück zum Bahnhof.

 

 

 

19.08.18: Wanderung Feldberg – Todtnau (Hochschwarzwald)

Unsere Wanderung fand bei sehr angenehmen Temperaturen statt. Am späten Vormittag war der Start beim Haus der Natur auf dem Feldberg. Der Weg führte am Seebuck entlang zur Todtnauer Hütte. Schöne Ausblicke zum Herzogenhorn, Feldberg Turm und Großes Wiesental belohnten. Nach der St. Laurentius Kapelle führte der Weg durch den schattigen Tannenboden. Bei der Hämmerle Hütte gab es eine Pause. Die Wanderung führte weiter bis zur Berger Höhe. Herrliche Ausblicke zum Silberberg und auf der anderen Seite nach Todtnauberg. Unsere nächste Etappe war der Todtnauer Wasserfall. Vom Hangloch führte ein steiler Fußweg hinab durch den Wald. Man hörte schon das Wasser rauschen. Etwa auf halber Strecke bogen wir ab zum Beginn des Wasserfalles. Nun ging es dem Wasserfall entlang nach unten. Hier gab es noch einmal eine Pause. Weiter ging es auf einem Waldweg nach Todtnau zum Busbahnhof. Bis zur Abfahrt der Busse war noch Zeit für eine Einkehr.

 

 

19.08.18: Große Runde um Bad Herrenalb über die Teufelsmühle (Nordschwarzwald)

Wir trafen uns am Sonntagmorgen um 10:45 Uhr vor dem Rathaus in Bad Herrenalb. Es kamen 22 Wanderer/innen mit einem Hund. Wir wanderten durch das Klosterviertel. Dort wuchs eine Kiefer aus einem Torbogen. Dann gingen wir auf den Quellerlebnisweg an der Alb und über Stege im Wald entlang. Wir erreichten die Rißwasenhütte. Danach begann der Einstieg in das Große Loch. Es ist eine Waldschlucht, die aus schmalen Pfaden am Hang entlang führt, mit mehreren Stegen über Bäche bis zu den Teufelskammern, das sind Felsauswaschungen. Schließlich erreichten wir eine Ausssicht auf das Murgtal. Auf 900 Meter Höhe angekommen, sahen wir das Höhengasthaus Teufelsmühle. Da der Anstieg anstrengend und steil war bei 600 Höhenmetern und bei rund 28 Grad Temperatur, kehrten wir für längere Zeit dort erst mal ein.  Danach genossen wir den herrlichen Panoramaausblick vom Aussichtspunkt neben dem Turm ins Murgtal, ins Rheintal und auf die Berge Merkur und Fremersberg. Der Rückweg ging über den Langmartskopf , und die Hahnenfalzhütte ins obere Gaißtal, Da es spät war, wanderten wir über den Wurstberg zum Rathaus von Bad Herrenalb,  es kamen 16 km zusammen. Wir beendeten unsere Wanderung mit guter Laune gegen 18 Uhr. Die Wanderung war für diejenigen ideal, die Fernblicke, Schluchten und Wälder suchten.

 

 

18.08.18: Sonnenuntergangs-Wanderung Hornisgrinde (Nordschwarzwald)

Eine aussichtsreiche Abendwanderung an der Hornisgrinde, dem höchsten Berg im Nordschwarzwald - Wir hatten viel Glück mit dem Wetter und kamen in den Genuss eines spektakulären Sonnenuntergangs.

Vom Parkplatz Seibelseckle folgte ein kurzer und steiler Aufstieg zum Dreifürstenstein. Hier befindet sich der höchste Punkt von Württemberg. Danach gingen wir auf dem Westweg bis zum Wanderheim Ochsenstall. Die Landschaft auf der Grindenhochfläche führte und teilweise durch eine wilde Moorlandschaft und eröffnete uns einen schönen Blick Richtung Osten. Von Ochsenstall ging es weiter bis nach Unterstmatt.

In der Hochkopf-Stub wurden wir von ganz netten Personal empfangen und konnten dort uns dort Stärken für unsere restliche Wanderung.

Nach unserer Einkehr sind wir gestärkt zurück zum Ochsenstall, von dort liefen wir auf der Westseite der Hornisgrinde Richtung "Gipfel", nun schweifte unser Blick über die Rheinebene bis zu den Vogesen. Beim Hornisgrinden-Turm haben wir etwas länger verweilt und genossen einen atemberaubenden Sonnenuntergang mit Weinen der WG Wolfenweiler. Danach ging es auf der Fahrstraße hinunter zum Mummelsee und durch das Westweg-Portal zurück zum Ausgangspunkt.

Ein herzliches Dankeschön an die tolle und harmonische Gruppe, trotz der Gruppengröße von 60 Personen und 2 Hunden hat alles reibungslos geklappt!

 

 

10.08.18: „Afterwork-Wanderung“ bei Emmendingen/Breisgau

Bei erträglichen Sommertemperaturen und strahlenden Sonnenschein trafen sich 24 Wanderfreunde beim Bahnhof Emmendingen. Nach einer kurzen Begrüßung ging´s dann auch los – Anfangs durch die Fußgängerzone von Emmendingen, später durch den Stadtgarten und schließlich ging´s durch einen schattigen Wald. Nach knapp 3 Km tauchte schließlich der Eichbergturm auf, der höchste Aussichtsturm in Baden-Württemberg. Die große Aussichtskanzel befindet sich in ca. 43 Meter Höhe über dem Waldboden und ermöglichte uns an diesem Abend eine Rundumsicht über den Breisgau, Richtung Kaiserstuhl und Vogesen im Westen und in südliche Richtung schweifte der Blick über den Südschwarzwald bis zum Basler Jura. Auf der geräumigen Aussichtskanzel genossen wir einen feinen Wein und unser mitgebrachtes Picknick. Nachdem die Sonne hinter den Vogesen verschwunden war, machten wir uns an den Rückweg. Lieselotte und Sabine führten uns im Scheine der Stirnlampen zurück bis in die Emmendinger Innenstadt. Hier fand im Gasthaus Fux'n der Abschluss dieser rundum gelungenen AWW statt.

 

   
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