Aktueller Rückblick

In dieser Übersicht folgt ein Rückblick auf die Aktivitäten der letzten 2 Wochen unabhängig von der Art d. Unternehmung und absteigend nach dem Datum sortiert.

Diese Rubrik wurde eingerichtet, um den wöchentlich erscheinenden Rundbrief mit dem Namen „Straußenbrief“ zu verkleinern und übersichtlicher zu gestalten. Somit erscheint künftig kein Rückblick mehr im Straußenbrief, sondern nur noch ein Link zu dieser Seite.

 

 

11.11.18: Markgräfler Wiiwegli von Grenzach – Weil a. Rhein (Dreiländereck)

Unsere Wanderung begann am Bahnhof in Grenzach. Unser Wanderzeichen ist die rote Raute mit der Traube. Der Weg führte uns an der Kirche vorbei zur Rebgasse. Diese führte uns bald zum südlichsten Weinberg Deutschlands. Die Reben begleiteten uns bis zum Hornfelsen. Nun ging es steil hinauf bis zum Aussichtspunkt Grenzacher Horn. Prächtige Blicke auf den Rhein, Birsfelden und in der Ferne Basel belohnten uns. Nun ging es auf dem Klimaweg durch schönen bunten Herbstwald nach Riehen. Unser Weg führte uns zum schönen Wenkenpark und weiter durch den Ort zum Fluß Wiese. Am Fluss entlang ging die Wanderung in Richtung Lörrach. Noch auf schweizer Gebiet bogen wir zum Tüllinger ab. Nochmals ging es steil bergauf durch Reben. Diese streckten sich bis nach Lörrach. Unser Weg führte uns in die andere Richtung nach Weil. Unser Ziel war der Lindenplatz in Weil. Durch die Reben gut zu erkennen ist die Kirche am Lindenplatz. Unser Ziel ist auch bald erreicht. Die Wanderung endete am Bahnhof in Weil Ost.

 

10.11.18: Nachtwanderung vom Kandel nach Denzlingen (Mittlerer Schwarzwald)

Zu unserer alljährlichen Nachtwanderung auf abwechslungsreichen Wegen vom Kandelgipfel (1243 m.ü.M.) hinunter ins Tal trafen sich dieses Jahr aufgrund einiger kurzfristiger Absagen 15 wagemutige Wanderfreunde am Bahnhof Denzlingen. Nach kurzweiliger Busfahrt starteten wir zum Erstaunen unserer sympathischen Busfahrerin bei Alpenblick gen Osten und einer aufziehenden Regenfront gen Westen unseren Abstieg über einen 15 km langen Höhenrücken zurück nach Denzlingen. Die mystische Stimmung im Gipfelbereich und der kleine Umtrunk bei einsetzender Dunkelheit an der Thomashütte waren eine schöne Einstimmung auf unsere diesjährige Nachtwanderung! Da sich Regen und Nässe entgegen der Vorhersage in Grenzen hielten, konnten alle Teilnehmer eine romantische Talwanderung auf verschlungene Pfaden, abseits der üblichen Wanderwege, genießen!

 

 

04.11.18: Wanderung bei Baden-Baden

Um 10:30 Uhr trafen wir uns, 15 Personen, am Wanderportal Tiergarten in Baden-Baden. Ziel waren der Korbmattfelsen und das Waldhaus Batschari. Nach einem steilen aber kurzen Anstieg, der anstrengend war, erreichten wir zuerst das Waldhaus Batschari, eine der größten Hütten im ganzen Umland mit Tiefblicken nach Baden-Baden, dem Merkur, und der Ruine Hohenbaden gegenüber. Dann wanderten wir auf der Schwarzwaldhöhe zum 430 Meter hoch gelegenen Korbmattfelsen, der über dem Golfplatz liegt. Es bietet sich ein schöner Blick auf den Fremersberg mit einem Turm darauf. Dann machten wir uns auf den Weg zur Yburg. Diese erreichten wir nach 1,5 Stunden über die Wernerhütte und einen schmalen Felspfad ohne große Anstrengung. Nur das letzte Stück der Aufstieg zur Burg war steil. Die Yburg liegt ca. 500 Meter hoch. Oben sahen wir auf das Rheintal hinunter. Einige gingen auf die Aussichtsterrasse beim Turm. Ein herrlicher Blick aufs Rebland steil nach unten belohnte sie. Wir hatten einen reservierten Tisch im Restaurant für die ganze Gruppe bekommen. Mit Spezialitäten aus der Umgebung, vor allem Straßburger Wurstsalat und Bratkartoffeln, stärkten wir uns für den Rückweg. Der Rückweg begann um 15 Uhr, es ging zügig bergab durch den Wald bis zu einem See mit steiler Felswand. Von dort an wanderten wir rasch auf den Golfplatz zu. Gegen 16 Uhr kamen wir beim Ausgangspunkt Wanderportal Tiergarten in Baden-Baden wieder an. Wir gingen gutgelaunt und sehr zufrieden mit dieser Genusswanderung und mit dem sonnigen und warmen Wetter wieder auseinander.

Bilder von Uwe:

Bilder von Cornelia:

 

 

03.11.18: Wanderung Gengenbachtal zum "Eisinger Loch" (Enzkreis) mit Beseneinkehr

7 Personen liefen von Stein aus, durch das Gengenbachtal Richtung Ispringen und über den Bichelberg weiter zum Eisinger Loch. Von dort aus ging es zurück über Eisingen und entlang der Weinberge zum Besen Otto Keller, wo wir gemütlich einkehren konnten. Vom Weingut aus ging es dann über den Eiselberg zurück nach Stein.

Die Strecke ist in etwa 15-16 km und ca. 210 HM runter und rauf.

 

 

01.11.18: Wanderung bei Karlsruhe - Schwarzwald-Nordrandweg 3: von Langensteinbach nach Durlach

38 gut gelaunte und hochmotivierte Wanderfreunde trafen sich an einem trüben Novembertag beim Bahnhof Langensteinbach. Aufgrund von Bauarbeiten verkehrte ab Ettlingen ein Schienenersatzverkehr – Dennoch kamen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer pünktlich am Bahnhof der Karlsbader Teilortgemeinde Langensteinbach an. Nach einer kurzen Begrüßung und dem obligatorischen Gruppenfoto liefen wir Richtung Ortsmitte. Ab hier war schließlich der Nordrandweg mit einer weißen Raute mit stilisiertem N auf gelbem Grund markiert. Alsbald führte uns der Weg aus dem Ort heraus und es dauerte nicht lange bis wir durch einen herbstlichen Wald liefen. Rechtzeitig nachdem sich die Sonne durch die graue Wolkendecke gekämpft hatte, verlief der Wanderweg am Waldrand und ermöglichte uns einen schönen Blick auf eine liebliche Kulturlandschaft und zu den nördlichsten Erhebungen des Schwarzwaldes. Am Stupfericher Grillplatz machten wir unsere große Mittagspause. Danach führte uns die „weiße Raute mit stilisiertem N auf gelbem Grund“ unter der Autobahn A8 hindurch, kurz danach liefen wir wieder durch einen schönen Laubwald und umgingen den Karlsruher Ortsteil Stupferich. Herbstliche Wälder und offenes Kulturland wechselten sich bis zum Thomashof ab. Meistens verlief der Weg am Waldrand entlang, was uns weiterhin imposante Fernblicke ermöglichte. Nach dem Thomashof liefen wir für längere Zeit durch ein größeres Waldstück, das intensive Licht der Nachmittagssonne sorgte selbst im Wald für fotogene Lichtverhältnisse. Das letzte Stück zum Turmberg verlief mal über offenes Kulturland, dann wieder durch einen parkartigen Wald. An der Aussichtsterrasse des Turmbergs gab es als große Überraschung des Organisators einen leckeren Wein (Gutedel). Wir genossen die imposante Fernsicht über das Häusermeer von Karlsruhe und seinen unzähligen Vororten. Übers Hexenstäffele ging es hinunter nach Durlach. Hier fand unsere wohlverdiente Einkehr im Vogelbräu statt.

Unsere geplante Streckenwanderung wird hier ausführlich beschrieben: https://www.schwarzwald-tourismus.info/Media/Touren/Schwarzwald-Nordrandweg-3-von-Langensteinbach-nach-Durlach

Länge der Wanderung: ca. 17,0 Km, 170 Höhenmeter im Auf- und 300 HM im Abstieg, Wir waren gute 5 Stunden unterwegs (mit Pausen)

Fazit: Eine reizvolle Herbstwanderung – Gestartet sind wir in Langensteinbach bei dichter Bewölkung und einstelligen Temperaturen, angekommen sind wir am Turmberg bei einem gefühlten goldenen Oktobertag. Es hat wieder sehr viel Spaß gemacht – Ein herzliches Dankeschön an die homogene und sehr harmonische Gruppe!

 

 

28.10.18: Wandermarathon Pfälzerwald Johanniskreuz – Fischbach

Trotz mittelprächtiger Wetterprognosen waren wir 8 Personen, die gemeinsam die 44 Km quer durch den deutschen Teil des Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen zurücklegten.

Das Wetter war an diesem Tag sehr spätherbstlich: Temperaturen im einstelligen Bereich, eine dichte Wolkenschicht, doch glücklicherweise gab es nur einen kurzen Regenschauer.

Infos unter zu diesem Wandermarathon: http://www.wandermarathon-pfalz.de/marathon

Die Organisation war vorbildlich: Es gab insgesamt 3 Versorgungsstationen, das Personal motiviert und sehr freundlich und die Beschilderung wirklich lückenlos und sehr vorbildlich, Verlaufen war eigentlich unmöglich!

Fazit: Wir werden wohl auch im nächsten Jahr an dem einen oder anderen Wandermarathon teilnehmen!

 

 

26.10.18: „Afterwork-Wanderung“ am Tuniberg

Bereits einige Tage im Vorfeld freuten wir uns auf diese Afterwork-Wanderung vor dem langangekündigten Schlechtwettereinbruch am Wochenende, auf einen schönen Sonnenuntergang am Tuniberg und natürlich auch auf eine gesellige Runde mit netten Leuten. Leider machte uns die „Wetter-Realität“ einen kleinen Strich durch die Rechnung: Die eigentlich erst für die Nacht von Freitag auf Samstag prognostizierte Wolkenfront erreichte Südbaden leider bereits schon am späten Freitagnachmittag! Also wurde es nichts mit dem vielgepriesenen Sonnenuntergang oberhalb von Munzingen. Dennoch waren wir 14 Personen, die gemeinsam durch die weitläufige Reblandschaft am Tuniberg liefen – Wir waren ca. 1,5 Stunden unterwegs und im Anschluss an diese kleine Wanderung machten wir direkt an der Erentrudiskapelle (https://de.wikipedia.org/wiki/Erentrudiskapelle_(Munzingen)) ein kleines Picknick.

Fazit: Auch ohne einen spektakulären Sonnenuntergang sind unsere Afterwork-Wanderungen absolut lohnenswert – Wir freuen uns bereits jetzt auf die nächste gemeinsame AWW!

 

 

21.10.18: St.-Gallus-Rundwanderung (Breisgau)

Wir waren 14 Leute plus 1 Hund. Mit dem Wetter hatten wir kein so Glück, da es sehr neblig war und wir die schönen Panoramen nicht sehen konnten. Auf Schautafeln unterwegs konnten wir erahnen, wie schön es ohne Nebel ist. Unterwegs gibt es viele Informationstafeln zum Gallusweg. Der Gallusweg ist sehr gut ausgeschildert, so dass man sich eigentlich nicht verlaufen kann. Man kann die Rundwanderung in beide Richtungen erwandern. Es ist eine gute Mischung aus Wegen durch den Wald und in freiem Gelände und Reben mit wenig Asphalt.

Es waren ca. 370 m An- und Abstiege auf ca. 15.5 km und ca. 3:30 Std. reine Gehzeit.

Es gab unterwegs mehrere Möglichkeiten an einem schönen Plätzchen das mitgenommene Vesper zu verzehren.

Ca. 2,5 km vor Ende haben wir einen Abstecher ins Burgcafé gemacht. Wir haben ca. 1 Stunde vorher angerufen, um sicherzugehen, dass wir Platz bekommen. Während wir im Café waren, kam die Sonne heraus. Anschließend haben wir noch die Ruine Landeck besichtigt. Und dann sind wir die letzten 2.5 km zurück zum Startpunkt.

Weitere Details zur Tour: https://www.outdooractive.com/mobile/de/themenweg/schwarzwald/st.gallus-rundweg-heimbach/5388439

Bilder von Holger:

 

 

21.10.18: Wandern im Pfälzer Wald: St. Martin - Kalmit - Hambacher Schloß - St. Martin

Bei mindestens 17 Grad trafen wir uns in St. Martin / Pfälzer Wald auf dem Kirchparkplatz um 10:30 Uhr. Die Gruppe bestand aus 18 Wanderern/innen und 2 Hunden, wir gingen langsam bergauf. Nach rund 2 1/2 Stunden waren wir am Gipfel des Kalmit angekommen, da wir Trinkpausen und Wartepausen für Anfänger einlegten. Oben gab es eine herrliche Fernsicht aus 673 Meter Höhe in das Rheintal. Zudem schien die Sonne. Nach langer Rast für Mittagessen trennte sich die Gruppe in einen größeren Teil und einen harten Kern. Gegen 14:30 Uhr wanderte die größere Gruppe direkt zurück nach St. Martin. Die kleinere Gruppe setzte mit 6 Wanderern die Wanderung fort zur Hohe Loog Hütte, die nach 1 Stunde erreicht wurde. Von dort gab es wiederum eine gute Fernsicht auf das Rheintal. Ohne Rast liefen wir weiter bergab bis zum Hambacher Schloss. Dieses besuchten wir von außen ohne ins Schlossgebäude zu gehen. Die Sicht auf die Dörfer darunter war klar. Die Sonne schien weiterhin. Wiederum ohne Rast wanderten wir die letzten 3,5 km durch die Weinberge nach St, Martin. Die meisten wollten schnell nach Hause. Der Kommentar der Wandererinnen war einstimmig, dass ihnen der Verlauf der Wanderung gut gefallen hat, vor allem wegen des sonnigen Wetters und wegen der guten Aussicht von oben.

 

 

21.10.18: Reizvolle Herbstwanderung am Kaiserstuhl

Die Herbstwanderung gestern hat allen einschließlich mir viel Spaß gemacht .Der morgendliche Nebel hat sich bald aufgelöst, so dass wir (19 Personen) die Sonnenstrahlen, die durch den Laubwald schienen und die volle Sonne am Badberg voll genießen konnten.

Das gemütliche Beisammensein aller 19 Teilnehmer fand im Freien der „Vogelstrauße“ in Oberbergen statt.

Der gute Verlauf und die nette Gruppe hat mich dazu bewogen, im nächsten Jahr wieder eine Wanderung anzubieten!

 

 

21.10.18: Murgleiter 1. Etappe – Von Gaggenau nach Gernsbach (Nordschwarzwald)

An einem milden Herbsttag mit viel Sonnenschein trafen sich 18 gutgelaunte und hochmotivierte Personen am Unimog-Museum in Gaggenau–Bad Rotenfels. Unser gemeinsames Ziel war das Absolvieren der 1. Etappe der Murgleiter. Von Anfang an war der Weg vorbildlich markiert, mal liefen wir auf schmalen Pfaden, dann wieder auf breiten Waldwegen – Die blaue Raute mit dem „M“ machte ein Verlaufen beinahe unmöglich. Anfangs ging es im leichten Auf und Ab durch einen herbstlichen und größtenteils sonnendurchfluteten Wald. Erst unterhalb der Ruine Ebersteinburg begann ein etwas steilerer Anstieg – Die Burgruine erreichten wir pünktlich zur Mittagszeit, eine weitere Person gesellte sich hier zu uns. im Innenhof machten wir unsere Mittagspause und stiegen natürlich auch auf dem Burgturm mit seiner phänomenalen Rundumsicht. Nachdem wir uns ausreichend gestärkt hatten, wartete bereits das nächste Highlight auf uns: Der Wanderweg führte uns über den Verbrannten Fels und durch die mystische Wolfschlucht bis zum Hotel Wolfsschlucht. Hier überquerten wir die Straße und liefen nun durch einen schattigen Wald bis zum Beginn des Zick-Zack-Weges. Dieser Serpentinenweg führte relativ steil Richtung Merkur. Nachdem wir den steilsten Abschnitt der gesamten Wanderung geschafft hatten, standen wir auf dem 668 Meter hohen Merkur, dem Hausberg von Baden-Baden. Leider hatten wir den Merkur nicht für uns alleine – Eine Unzahl an Ausflüglern bevölkerte gemeinsam mit uns die ungemein aussichtsreiche Gipfelkuppe. In der Nähe vom Startplatz der Gleitschirmflieger fanden wir einen schönen Platz für unsere 2. Pause. Unser Organisator spendete zur Feier des Tages einen Wein aus dem Markgräflerland. Der Abstiegsweg leitete uns über die Binsenwasenhütte Richtung Gernsbach. Vom Träufelbachsee war es nicht mehr weit bis zu den ersten Häusern von Gernsbach. Nach einer reinen Gehzeit von guten 6 Stunden, 23 Kilometern und etwa 1000 Höhenmetern erreichten wir die reizvolle Altstadt von Gernsbach. Die Rückfahrt erfolgte mit der S-Bahn zum Ausgangspunkt Bad Rotenfels.

Hier wird diese Tour genauer beschrieben: https://www.murgleiter.de/pb/,Lde/Startseite/Etappen/Gaggenau+_+Gernsbach.html

Fazit: Eine Herbstwanderung wie sie im Bilderbuche steht!

   
© 2015 straussenclique.de