Aktueller Rückblick

In dieser Übersicht folgt ein Rückblick auf die Aktivitäten der letzten 2 Wochen unabhängig von der Art d. Unternehmung und absteigend nach dem Datum sortiert.

Diese Rubrik wurde eingerichtet, um den wöchentlich erscheinenden Rundbrief mit dem Namen „Straußenbrief“ zu verkleinern und übersichtlicher zu gestalten. Somit erscheint künftig kein Rückblick mehr im Straußenbrief, sondern nur noch ein Link zu dieser Seite.

 

 

16.07.17: Wanderung im Südschwarzwald - Wanderung ins Quellgebiet der Kleinen Wiese

Unsere Rundwanderung beginnt in Neuenweg. Steil bergauf geht es auf den Hau. Dies ist der Pass zwischen dem Kleinen und Großen Wiesental. Von hier hat man einen schönen Blick zum Belchen und Neuenweg. Die stattliche Kirche grüßt sehr fotogen. Die Sternschanze liegt ganz nah. Die Viereckschanze ist weiter weg und nicht zu sehen. Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden – der berühmte Türkenlouis – baute sie zum Schutz gegen die französischen Eroberungskriege Ludwig XIV. Wir wandern nun immer Aufwärts in Richtung Belchen. Man sieht am Wegesrand Marksteine mit der Zahl 1790. Hier war die Landesgrenze zwischen Baden-Durlach und Vorderösterreich. Wir gewinnen an Höhe. Am Böllener Eck stehen mehrere Bänke für eine Pause. Wir wandern auf halber Höhe nun gemütlich oberhalb der Belchenhöfe weiter. Über uns sind die Hohfelsen und die Rosenfelsen. Wir genießen am Heideckfelsen die Fernsicht ins Kleine Wiesental, St. Chrischona und den schweizer Jura. An den Belchenhöfen vorbei erreichen wir das ehemalige CVJM-Heim. Heute ist in diesem Gebäude das Gasthaus zum Maien untergebracht. Wir sitzen auf der Terrasse und lassen es uns gutgehen. Nach einer weiteren Stunde haben wir Neuenweg erreicht. Die Schlusseinkehr folgt im Rosenstübchen mit seiner schönen Einrichtung. Ein wunderschöner Wandertag geht zu Ende.

 

 

15.07.17: Geführte Exkursion durch die Rheinauen bei Rastatt

Bei idealen Wetterbedingungen (knapp über 20 Grad) für eine Führung in den Rheinauen trafen sich 40 Personen und unsere beiden PAMINA-Guides Monika Fritz-Wörner und Peter Vogler beim Gasthaus Grüner Baum im beschaulichen Rheindorf Wintersdorf. Nach einer netten Begrüßung fuhren wir gemeinsam an den Rand der Rheinaue. Die beiden Guides erläuterten uns die geologische Entstehung des Rheingrabens, der Rheinauenlandschaft und natürlich auch allerhand zur Rheinregulierung durch Tulla. Selbstverständlich kam auch die Botanik nicht zu kurz: Die Rheinauen bei Rastatt gehören zu den artenreichsten Biotoptypen in unserer Gegend und bestehen aus über 20 verschiedenen Baumarten. Aufgrund der langanhaltenden Trockenheit konnten wir sogar in den Uferbereich eines Altrheinarmes vordringen und fanden dort einige botanische Highlights – Zweifelsohne waren die Seekanne https://de.wikipedia.org/wiki/Europäische_Seekanne und der kleine und sehr unscheinbare Schlammling (https://de.wikipedia.org/wiki/Schlammling) die Glanzpunkte der heutigen Exkursion. In niederschlagsreicheren Jahren hätten wir diese Pflanzen wohl nie entdeckt bzw. hätten ein Boot benötigt. Wie bei solchen Exkursionen üblich verging die Zeit viel zu schnell – Der Abschluss fand im Gasthaus Grüner Baum statt. Hier wurde weiter über die vielfältige Natur der Rheinauen gefachsimpelt.

Es war ein großartiger Tag – Ein herzliches Dankeschön an unsere beiden PAMINA-Guides!

Link: http://www.pamina-rheinpark.org

 

 

08.07.17: Hochjoch-Klettersteig (Montafon)

Wir, Martin und ich, sind am Samstag um 6 Uhr in Freiburg losgefahren und kurz vor 10 Uhr in Schruns angekommen. Kurz darauf sind wir mit der Hochjochseilbahn die alle 7 min fährt zur Bergstation gefahren, danach umgestiegen zur Sennigradbahn zur Bergstation. Von da ging es wieder Bergab zum Seetalhüsli, die Bewirtet ist. Martin hat sich einen Helm ausgeliehen, dann sind wir in Richtung Einstieg ca.5 h aufgestiegen. Ca. 8 Leute waren noch am Einstieg. Es ging dann rasch vorwärts in Richtung Gipfel, bis wir dann an der Seilbrücke ankamen, die sehr beeindruckend war. Danach ging es dann noch weiter bis zum Gipfel, an dem wir dann eine Ausgedehnte Vesper rast einlegten und uns mit den anderen Gipfelaspiranten unterhalten haben. Nach der Rast ging nun die Lange Überschreitung, die nicht enden wollte. 16,30 Uhr fährt die letzte Bahn von der Sennigradbahn. Wir hatten deswegen immer die Uhrzeit im Blick. Wir sind dann16:00 Uhr bei der Bahn angekommen. Die letzte Bahn von der Hochjochbahn fährt 17,00 runter. Unten Glücklich angekommen sind wir dann in Schruns noch eingekehrt und ich habe mich erfreut an einem Kaiserschmarren, der mich dann fast platzen ließ. Die Heimfahret wurde sehr nass. Wir mussten am Bodensee nur Umwege fahren wegen Überschwemmung und sind dann 22 Uhr in Freiburg angekommen. Alles in allem ein sehr gut gelungener Tag.

 

 

25.06.17: Wanderung am Hochrhein

Unsere Wanderung beginnt in Rickenbach am Busbahnhof. Zunächst führt der Weg über Felder vorbei an Bauernhöfen. Von hier hat man eine schöne Fernsicht in Richtung schweizer Berge. An der Wickartsmühle vorbei erreichen wir den Seelbach. Hier haben wir eine Besonderheit entdeckt: Vögel mit rosafarbenem Gefieder. Wir mussten der Sache auf den Grund gehen. Bei einem Haus war ein Taubenschlag. Manche Tauben hatten rosa Gefieder. Eine rosa Feder flog direkt auf uns zu. Unsere Vermutung dass die Farbe künstlich war konnten wir nicht feststellen. Vielleicht gibt es ja wirklich Tauben mit rosa Federn. Am Seelbach entlang kommen wir zu einem großen Steinbruch. Dieser ist noch in Betrieb. Bevor der Seelbach in die Murg mündet bildet dieser den Wasserfall Strahlbrusch. Es gibt eine schöne Felsenkanzel mit Blick auf den Wasserfall. Nun führt unsere Wanderung an der Murg entlang. Dieser Weg war früher die Postkutschenstraße von Säckingen nach Herrischried. Die Murg ist in diesem Abschnitt wild und ursprünglich. Viele Schmetterlinge (Kaisermantel, Distelfalter, Zitronenfalter) erfreuen unser Auge. Wir erreichen den Pfaffensteg und machen eine Pause. Dieser ist ein sagenumwobener Flussübergang mit einer zusätzlichen Furt für Gespanne. Der Sage nach stand hier früher eine Kornmühle. Der Besitzer war geizig und habgierig und betrog seine Kunden nach Strich und Faden. Bei einem Unwetter wurde die Mühle zerstört und der Müller ertrank in der Murg. Seither spukt der Joggeli-Geist umher. Von hier machen wir einen Umweg über Hottingen. Christoph und Birgit laden uns ein zu Kaffee, Eis und Getränken. Dazu gibt es einen VIP-Sonderservice: Christoph fährt uns in seinem Jaguar zurück zum Pfaffensteg. Ein herzliches Danke an die Beiden. Unsere Wanderung führt nun am Bildstöckli vorbei zurück nach Rickenbach. Die Schlusseinkehr gab es in Jenna’s Café und Restaurant.

 

 

25.06.17: 3-Seen-Tour - Titisee/Windgfällweiher/Schluchsee (Hochschwarzwald) mit E-Bike

Am 25.06.2017 haben Rita und ich die 3-Seen-Tour per e-bike in Angriff genommen. Mit DB nach Titisee. Von dort mäßig steigend hinauf nach Bärental. Auf dem Weg Ausblick auf ENBW-Schlösschen (1) und Feldberg (2). Weiter über Altglashütten, Windgfällweiher (3), Schluchsee (4) zum Unterkrummenhof (5), Strecke leicht wellig. Blick auf den Riesenbühl (6). Auf der "Loipe" hinauf (keine giftige Steigung!) zum Äulemer Kreuz (7) Richtung Caritas-Haus (CH). Auf dem Weg Blick auf Feldberg (9), Menzenschwand (10) und Herzogenhorn (11). Auf den Feldberggipfel mit seiner berüchtigten Rampe (12) haben wir wegen starker Windböen und dichtem Gewölk (ohne Regen) verzichtet. Deshalb kein herrlicher Blick zu den Alpen, dem Belchen (13), Kandel (14), Schauinsland (15) und den Vogesen. Via Raimartihof zum Rinken und dann 12 km rasante Fahrt hinab ins Zastler-Tal. Über Kirchzarten zurück nach Freiburg.

Foto 16 zeigt uns am Windgfällweiher.

Ein rundum gelungenes Unternehmen, das uns beiden Spaß gemacht hat.

Die Fotos stammen bis auf 16 von der Tour im Mai, wo schönstes Wetter war. Gestern war kein Fotowetter!

 

 

23.06.17 (Freitag): „Afterwork-Wanderung“ mit „Beachparty“ in Breisach am Rhein

Bei hochsommerlichen Temperaturen starteten wir gemeinsam zu unserer mittlerweile traditionellen Tour mit Ausgangspunkt Île du Rhin. Wie bereits im Vorjahr liefen wir auf der östlichen Seite der Rheininsel Richtung Süden. Nach ca. 3,5 Kilometern (in der Nähe vom Segelclub) wechselten wir auf die westliche Seite der Rheininsel und liefen nun wieder zurück zum Ausgangspunkt. Wie in den Jahren zuvor waren zahlreiche Pflanzen, Insekten und Wasservögel unsere ständigen Begleiter.

Nach ca. 2 Stunden und etwa 8 Km Weglänge kamen wir wieder beim Parkplatz an und genossen unser Picknick am Rheindamm. Hier konnten wir einen prachtvollen Sonnenuntergang bewundern, die Sicht war allerdings ganz leicht durch ein angelegtes Schiff behindert.

 

 

   
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