Aktueller Rückblick

In dieser Übersicht folgt ein Rückblick auf die Aktivitäten der letzten 2 Wochen unabhängig von der Art d. Unternehmung und absteigend nach dem Datum sortiert.

Diese Rubrik wurde eingerichtet, um den wöchentlich erscheinenden Rundbrief mit dem Namen „Straußenbrief“ zu verkleinern und übersichtlicher zu gestalten. Somit erscheint künftig kein Rückblick mehr im Straußenbrief, sondern nur noch ein Link zu dieser Seite.

 

 

20.05.18: Wanderung Zwieselberg – Schiltach (Mittlerer Schwarzwald)

Eine etwas längere Tour auf einsamen Pfaden von Zwieselberg bei Freudenstadt nach Schiltach.

Weitere Infos zu dieser Wanderung unter folgendem Link: https://www.outdooractive.com/de/r/114798004

 

 

13.05.18: Rundwanderung von Freiburg über den Rosskopf nach St. Ottilien und wieder zurück

An einem herbstlichen Sonntag starteten wir zu siebt an der Musikhochschule in Freiburg. Es ging Berg an, unter anderem auch über den Kandel Höhenweg zum Rosskopf mit seinem Aussichtsturm. Wetterbedingt, gab es hier mehr Turm als Aussicht...

Wir ließen uns aber nicht verdrießen, sondern gingen zu der sehr netten Einkehr in Sankt Ottilien. Gewärmt und gestärkt gelang uns dann auch noch der Abstieg, obwohl die Finger ein wenig klamm blieben… Das war eben keine Wanderung für Verfrorene. Die lebhaften Gespräche in der netten kleinen Runde ließen uns das eher ungemütliche Wetter vergessen.

 

06.05.18: Wanderung Eberstein-Rundweg (Nordschwarzwald)

Gegen 10:30 Uhr trafen sich ca. 30 Wanderer/innen und 2 Hunde auf dem Wanderparkplatz bei der Bushaltestelle Wolfsschlucht oberhalb von Baden-Baden, um 11 km zu wandern. Es war den ganzen Tag sonnig und warm.

Nach den ersten Schritten kamen wir rasch nach der unteren Batterthütte auf den unteren Felsenweg. Dieser endete am Alten Schloss Hohenbaden neben dem Battertfelsen oberhalb von Baden-Baden. Nach einer kurzen Pause machten wir uns auf den Weg nach oben zur Ritterplatte. Da hatten wir eine sehr gute Sicht auf Baden-Baden und das Rheintal bis Karlsruhe. Von dort ging es zur Felsenbrücke, die aber wegen der Brutzeit von Wanderfalke und Kolkrabe geschlossen war. Vorher aber sahen wir eine alte und dicke Eiche, sie wurde auf 600 Jahre als Alter geschätzt. Bei der oberen Batterthütte blieben wir wieder stehen und bestaunten den Panoramausblick in die Berge z.B. Yburg, Fremersberg, Merkurgipfel. Bei der Bergwachthütte schließlich verließen wir den Battertfelsen wieder. Unser nächstes Ziel war unsere Schlusseinkehr auf der Ruine Alt-Eberstein, wo wir noch Platz im Biergarten bekamen. Die Sicht aufs Murgtal war bei Kaffee und Kuchen gut, ebenso herrschte eine sehr gute Stimmung in der Wandergruppe. Das Tempo war langsam, es wurde wie versprochen, ständig angehalten wegen der Ausblicke vom Battertfelsen und von beiden Ruinen. Schließlich wanderten wir zum verbrannten Felsen der eine kleine Hütte darauf hatte. Von dort sahen wir das Murgtal sehr gut. Nachdem wir die Wolfsschlucht durchquerten, kamen wir an unsere PKWs zurück. Wir verabschiedeten uns voneinander und waren sehr glücklich, an diesem Tag hier mitgewandert zu sein. Wer noch nicht nach Hause wollte, der wanderte kurz zur Talstation des Merkur und fuhr mit der Bergbahn hoch auf den Gipfel. Dort wartete ein sehr schöner Ausblick auf den Battertfelsen auf der anderen Seite des Tales und auf Baden-Baden. Der Rhododendron blühte oben schon in Lila. Die Bergbahn fuhr bis lange nach dem Sonnenuntergang nach oben.

 

 

05.05.18: Geführte Themenwanderung „Gletschergeschichte des Schwarzwaldes“ im Präger Gletscherkessel (Hochschwarzwald)

14 wissbegierige und hochmotivierte Wanderfreunde trafen sich pünktlich zur vereinbarten Zeit am Gemeindehaus in Präg. Die Teilnehmer kamen diesmal aus Singen, Baden-Baden, Offenburg, Freiburg und Dreiländereck. Hier wurden wir bereits von unserem Guide Axel Böhm, dem Wirt der Präger Böden, empfangen. Gemeinsam liefen wir durch den Präger Gletscherkessel, lauschten seinen informativen Erläuterungen und genossen einen Frühlingstag bei angenehmen Temperaturen. Die ganze Führung war sehr kurzweilig und dauert ca. 2,5 Stunden. Wir lernten das vielfältige Landschaftsmosaik mit offenen Blockhalden, blumenreichen Bergwiesen und artenreiche Buchen- und Mischwälder kennen.

Weitere Infos zu diesem bemerkenswerten Gebiet: https://de.wikipedia.org/wiki/Gletscherkessel_Präg

Danach fuhren wir gemeinsam zum Berggasthof Präger Böden, wo bereits ein leckeres Grillmenü auf uns wartete.

 

 

04.05.18: „Afterwork-Wanderung“ am Schönberg (südlich Freiburg)

Jedes Jahr im Mai steht eine Wanderung am Schönberg mit Startpunkt Ebringen auf dem Programm. Bei sommerlichen Temperaturen und gleichzeitig starker Bewölkung trafen sich diesmal 12 Personen vor dem Rathaus in Ebringen. Auf direktem Wege liefen wir ins Naturschutzgebiet Jennetal, wo wir bereits die ersten Orchideen fanden:

  1. Bocks-Riemenzunge: https://de.wikipedia.org/wiki/Bocks-Riemenzunge
  2. Helm-Knabenkraut: https://de.wikipedia.org/wiki/Helm-Knabenkraut
  3. Purpur-Knabenkraut: https://de.wikipedia.org/wiki/Purpur-Knabenkraut
  4. Hybride zwischen den beiden letztgenannten Orchideen

Danach ging es noch ins Naturschutzgebiet Berghauser Matten – Doch auch hier fanden wir keine weiteren Orchideen. Wir hätten ehrlichgesagt eine höhere Artenzahl erwartet, auch angesichts der überdurchschnittlich warmen Temperaturen der letzten Wochen…Aus diesem Grunde bieten wir nochmals Ende Mai eine Afterwork-Wanderung mit dem Schwerpunkt Wildorchideen an!

Die gesamte Exkursion dauerte gute 2 Stunden, inklusive eines kleinen Picknicks bei den Berghauser Matten.

 

 

01.05.18: Sportliche Maiwanderung in den Hochvogesen

28 Wanderfreunde aus dem Einzugsgebiet von Pforzheim bis zum Dreiländereck trafen sich bei der Ferme Auberge Schantzwasen (http://www.auberge-schantzwasen.com/de)

Unsere 4-Seen-Tour wird hier näher beschrieben: https://www.outdooractive.com/de/wanderung/elsass/4-seen-wanderung-vogesen/104079377 - Ein herzliches Dankeschön an den Autor für diesen schönen Tourentipp!

Leider war der Wanderweg vom Lac Noir zum Lac du Forlet aufgrund von Baumfällarbeiten gesperrt, so dass ein Umweg von mindestens 30 Minuten über Altenkraeh erforderlich war. Als kleine „Entschädigung“ für diese „Ehrenrunde“ gab es am „Forellensee“ einen Umtrunk mit einem feinen Riesling J

Für die ca. 23 Kilometer lange Strecke bei 900 Höhenmetern benötigten wir ca. 7 Stunden (ohne größere Pausen).

Fazit: Eine rundum gelungene Maiwanderung, für die sich auch eine teilweise etwas weitere Anfahrt lohnt!

 

 

29.04.18: Naturerlebnisweg Ettenheim (Nördlicher Breisgau)

Zum Naturerlebnisweg bei Ettenheim und zur Premiere von "Wandern mit Biss" trafen sich am Sonntag 25 Wanderer aus einem Einzugsbereich von Heidelberg bis zum Freiburger Raum. Unser Weg führte uns - morgens noch bei frischen Temperaturen und leichtem Nebel - an Fischteichen, Obst- und Blumenwiesen vorbei nach Wallburg und in den Wald. Die Wanderstrecke verlief weiter oberhalb des Ettenbachtales häufig am Waldrand entlang, so dass wir immer wieder Blicke auf die im Tal liegenden Dörfer Münchweier und Ettenheimmünster genießen konnten und wechselte nach ungefähr der Hälfte der Gesamtstrecke die Talseite.

Ein großer Teil der Wanderung bestand aus schönen Naturwegen. Die Gruppe, altersmäßig gut durchmischt (25 - ü50) erwies sich hinsichtlich des Tempos als erfreulich homogen, so dass wir sehr zügig vorankamen. Bei der Glasbachhütte kam dann die bereits hungrig erwartete Rast, bei der wir die Sonne, die sich während der Vormittagsstunden durch den Nebel gekämpft hatte, genießen konnten und natürlich auch den von Jochen freundlicherweise ausgeschenkten Wein. 

Weiter führte uns die Wanderung über herrliche Wiesen, ein bisschen bergauf und bergab um ein paar kleine Seitentäler zu überqueren, unserem Ziel und Ausgangspunkt Ettenheim zu, wo der größte Teil der Gruppe die Wanderung bei einem Kaffee in der Innenstadt des hübschen Barockstädtchens ausklingen ließ. 

 

 

22.04.18: Traufgang Zollernburg Panorama (Schwäbische Alb)

Am Sonntag, den 22. April traf sich in aller Frühe um 8 Uhr auf dem weitläufigen Pennymarkt –Parkplatz am Ortseingang von Lahr – Reichenbach bei bestem Wetter eine kleine, aber erlebnisfreudige Gruppe zur angesagten Wanderung. Bei freien Straßen war das Ziel bereits eine halbe Stunde früher als geplant erreicht. Die Tour hat ein recht ausgeglichenes Höhenprofil, so dass keine wirklich anstrengenden Abschnitte zu bewältigen waren. Immer wieder steht man direkt an der Traufkante und senkrecht abstürzenden Wänden, die in Abwechslung mit vielen anderen großen und kleinen liebenswerten Details immer wieder zum Fotografieren herausfordern. Auf der Tour sehen wir des Öfteren einzelne dicke Kiefern mit weit ausladendem, knorrigem Astwerk und bisweilen auch mal Buchen, denen man die Jahrhunderte ihres Lebens unbestritten ansieht. An anderen Stellen tut sich heideähnliche Landschaft mit locker gestreuten Wacholder - und anderen Büschen auf. Dazwischen finden sich einzelne, verhältnismäßig eher niedere und gerne etwas windgebeugte, zerzauste Koniferen, die die rund 900 Höhenmeter der Landschaft und das oft rauhe Klima unzweifelhaft erkennen lassen. Die gut ins Bild passenden, durchweg in die Jahre gekommenen landwirtschaftlichen Betriebe lassen Schaf- und Geflügelzucht – wenn nicht sehen, dann zumindest akustisch vernehmen. Auf dieser Höhe gibt es für die Bauern nur sehr wenige Möglichkeiten, ein ausreichendes Einkommen zu erzielen. Besondere Höhepunkte der Tour waren der freie Blick auf das Hohenzollernschloss vom Zeller Horn aus, der „Hangende Stein“ aus zwei Perspektiven betrachtet, die vielen Aussichtspunkte mit Stand und Sitzgelegenheiten direkt an der Abbruchkante, die Wacholderheide, diverse Blumen, Pflanzen, Pilze – und nach 3/4 der Strecke die Verköstigung auf der Terrasse des vom Schwäbische-Alb-Vereins betriebenen „Nägelehaus“. Dinkelacker Pils Naturtrüb kann ich übrigens - trotz vermeintlichem Widerspruch - gut gekühlt wärmstens empfehlen! Alkoholfreies Alpirsbacher Weizenbier, Bratwurst und Straßburger Wurstsalat kamen ebenfalls gut an. Solcher Art gestärkt, ließ sich der an Höhepunkten etwas zurückhaltende Abstieg ebenso gefällig wie der Rest der Tour bewerkstelligen. Die Heimfahrt enthielt einen kurzen Stau im Bereich der A81 – Auffahrt bei Zimmern, der den vielen heimkehrenden Ausflüglern geschuldet war. Ansonsten war auch sie sehr gut zu bewältigen. Um kurz nach 18 Uhr war der ursprüngliche Startpunkt wieder erreicht und die Teilnehmer strebten zufrieden ihren Fahrzeugen zu.

 

 

22.04.18: Frühlingswanderung Hotzenwald

Unsere Wandergruppe traf sich in Bad Säckingen zur gemeinsamen Busfahrt nach Friedborn. Dies ist eine Haltestelle mitten im Wald. Von hier geht es am Lohnhof vorbei über Wiesen hinunter zum Seelbach. Unser Weg führt uns am Bach entlang zur Burgruine Wieladingen. Nur der Turm ist erhalten und kann bestiegen werden. Von oben hat man eine schöne Fernsicht. Unterhalb der Ruine wird der Seelbach wild. Über Kaskaden und Wasserfällen stürzt das Wasser hinunter. Unser Fußweg geht nun steil hinunter. Immer am Bach entlang führt er uns zum Fluss Murg. Wir wandern nun auf der alten Postkutschenstraße weiter. Die Murg immer im Blick. Die nächsten Kilometer ist sie noch wild. Bei der Lochmühle machen wir einen Halt. Diese Mühle gehörte zur Burg Wieladingen. Sie ist restauriert und funktionsfähig. Wir überqueren die Murg und wandern im schattigen Wald zur Ortschaft Murg. Auf dem Kalvarienberg mit Kapelle machen wir die letzte Pause. Nun geht es zum Bahnhof. Mit dem Zug geht es zurück nach Bad Säckingen. Die Abschlusseinkehr findet im Oscar’s statt. Ein schönes Lokal mit Filmstar-Ambiente lädt zum Abendessen ein. Eine schöne Wanderung mit herrlichem Wetter ist zu Ende gegangen.

 

 

21.04.18: Sonnenuntergangs-Wanderung im Baden-Badener Rebland

Zum dritten Mal seit April 2017 stand diese Sonnenuntergangs-Wanderung im Baden-Badener Rebland auf dem Programm – Im Vergleich zu den beiden Veranstaltungen im April und Oktober 2017 hatten wir diesmal hochsommerliche Temperaturen.

35 Personen trafen sich pünktlich zur vereinbarten Zeit in der Ortsmitte der idyllischen Reblandgemeinde Neuweier. Nach einer kurzen Begrüßung liefen wir in ca. 15 Minuten zur Rebberghütte oberhalb von BAD-Neuweier. Dieser überdachte Pavillon ist die ideale Location für einen Umtrunk in den Reben und bietet gleichzeitig ein guter Sonnenschutz bei hochsommerlichen Temperaturen. Wir genossen den Winzersekt und Riesling der lokalen Winzergenossenschaft. Passend dazu gab es Partybrezeln belegt mit Schinken, Salami oder Käse. Alles wurde liebevoll von unseren 3 Cateringhelferinnen Lucia, Eva und Alexandra vorbereitet – Herzlichen Dank dafür! Nach diesem Apéro in den Reben liefen wir durch die Reben bis zur Fatimakapelle. Die Temperaturen waren selbst am Abend noch sommerlich warm. Direkt bei der Kapelle begann der Aufstieg zur Yburg. Glücklicherweise verlief der Aufstiegsweg komplett im Wald und somit meistens im Schatten. Nach einer reinen Gehzeit von ca. 1,15 Stunden und 300 Höhenmetern erreichten wir die Yburg: https://de.wikipedia.org/wiki/Yburg. Unmittelbar nach Erreichen der Burg stiegen wir auf den ungemein aussichtsreichen Burgfried und genossen die Abendstimmung und die Rundumsicht von der Hornisgrinde bis zu den Nordvogesen. Danach wurden wir bereits vom freundlichen Team des gleichnamigen Restaurants freundlich empfangen. Wir genossen im Innenhof leckere Speisen, ein kühles Sommerschorle oder Bier. Gegen später kamen wir in den Genuss eines wunderschönen Sonnenuntergangs und später hatten wir einen tollen Blick über das Lichtermeer der Rheinebene. Gegen 22:00 Uhr verabschiedeten wir uns von der Yburg und liefen im Scheine unserer Stirn- oder Taschenlampen auf der Fahrstraße zurück nach Neuweier. Nach ca. 45 Minuten „Abstieg“ erreichten wir wieder das nächtliche Neuweier, wo selbst jetzt noch die Temperaturen bei knapp 20 Grad lagen.

Fazit: Aller guten sind Drei – Auch diese „Sonnenuntergangs-Wanderung im Baden-Badener Rebland“ war rundum gelungen. Ein besonderes Dankeschön an die nette und harmonische Gruppe, den 3 „Cateringhelferinnen“ und an das tolle Team der Yburg.

An dieser Stelle möchten wir uns auch bei den Teilnehmern entschuldigen, die leider nicht dabei sein konnten. Leider war dieser Event wieder einmal sehr schnell ausgebucht. Aber vielleicht klappt´s ja beim nächsten Mal :-)

   
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